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* Förderrichtlinie GeGe: https://www.interaktive-technologien.de/foerderung/bekanntmachungen/gege | * Förderrichtlinie GeGe: https://www.interaktive-technologien.de/foerderung/bekanntmachungen/gege | ||
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Aktuelle Version vom 21. Juni 2026, 14:08 Uhr
Das vom BMBF im Rahmen der Förderrichtlinie Interaktive Technologien für eine geschlechtsspezifische Gesundheit (GeGe) geförderte Netzwerk verfolgt das Ziel, digitale Gesundheitslösungen systematisch an geschlechtsspezifischen Unterschieden auszurichten.
„Geschlechtersensible Medizin braucht eine belastbare Datenbasis. Unser Anspruch ist es, systematisch Evidenz zu generieren und methodische Standards zu entwickeln, die Forschung, Lehre und perspektivisch auch die klinische Praxis nachhaltig prägen“, betont Prof. Dr. Sabine Oertelt-Prigione, Projektleitung von GenDiMedNet und Professorin an der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld. „Wir arbeiten im Projekt an einer Roadmap um geschlechtersensible Ansätze strukturell im digitalen Innovationen und interaktiven Technologien zu verankern.“[1]
Fokus auf Forschungsdatenmanagement im Projekt GenDiMedNet
Forschungsdaten als Schlüsselressource im Verbund
Ein zentraler Bestandteil von GenDiMedNet sind auch Forschungsdaten. Es geht dabei u. a. um deren Austauschbarkeit, Qualität und Nachnutzbarkeit.
Mitglieder des Expert:innenbeirats begleiten das Projekt, auch im FDM-Kontext (Netzwerk).
- Definition gemeinsamer Metadatenstrukturen
- Abstimmung von Datenformaten für interoperable Forschungsprozesse
- Beratung zu FAIR‑Prinzipien im Kontext geschlechtersensibler Gesundheitsforschung
FDM als verbindendes Element
GenDiMedNet entwickelt innovative digitale Gesundheitslösungen und baut diese auf Basis einer interoperablen und nachhaltig nutzbaren Datenbasis auf.
Weitere Informationen
- GenDiMedNet: https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet
- Förderrichtlinie GeGe: https://www.interaktive-technologien.de/foerderung/bekanntmachungen/gege