<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.forschungsdaten.org/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Ulbricht</id>
	<title>Forschungsdaten.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.forschungsdaten.org/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Ulbricht"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.forschungsdaten.org/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Ulbricht"/>
	<updated>2026-04-25T13:33:58Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Directory_Interchange_Format&amp;diff=1828</id>
		<title>Directory Interchange Format</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Directory_Interchange_Format&amp;diff=1828"/>
		<updated>2015-03-11T09:33:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulbricht: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Wurzeln des [http://gcmd.nasa.gov/add/difguide Directory Interchange Format] (DIF) reichen zurück bis in das Ende der 80er Jahre. Damals wurde eine Mögli…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Wurzeln des [http://gcmd.nasa.gov/add/difguide Directory Interchange Format] (DIF) reichen zurück bis in das Ende der 80er Jahre. Damals wurde eine Möglichkeit zur Vernetzung von verteilten Katalogen gesucht. Die NASA entwickelte einen ersten Prototyp, der sich durchsetzte. Bis heute wird DIF aktiv weiterentwickelt und erfährt zeitgemäße Ergänzungen im Metadatenschema, wie etwa die Möglichkeit DOIs zu hinterlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundvoraussetzung für die Vernetzung von Katalogen ist eine einheitliche Verwendung von Fachtermini, die DIF mit eigenen Thesauri für Wissenschaftsgebiete, Rechenzentren, Projekte, Instrumente, Plattformen, Orte und Auflösungen sicherstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das XML-Metadatenschema von DIF ist relativ einfach aufgebaut und auch die Anzahl der Pflichtfelder ist sehr begrenzt. So sind neben  dem Titel und einer Zusammenfassung nur Angaben über das zuständige Rechenzentrum obligatorisch. Weiterhin muss ein Datensatz mittels der Science Keywords grob in Forschungsgebiete eingeordnet werden. Wegen der Einfachheit des XML-Schemas und den integrierten Thesauri ist DIF für den Austausch von Metadaten in den Geowissenschaften beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gut gepflegter DIF-Metadatensatz kann darüber hinaus Angaben zur Zitierung, die beteiligten Wissenschaftler und Techniker, die benutzten Sensoren, Angaben über Zeit und Ort der Messung, Angaben zur Datierung, zu Nutzungsrechten, Verweise auf Literatur und andere Einzelheiten enthalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulbricht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=ISO_19115&amp;diff=1827</id>
		<title>ISO 19115</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=ISO_19115&amp;diff=1827"/>
		<updated>2015-03-11T09:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulbricht: Die Seite wurde neu angelegt: „ISO19115 ist der internationale Standard zur Beschreibung von Geodaten und Geodiensten. Der Standard existiert seit 2003 und ist darauf angelegt bestehende Met…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ISO19115 ist der internationale Standard zur Beschreibung von Geodaten und Geodiensten. Der Standard existiert seit 2003 und ist darauf angelegt bestehende Metadatenstandards für Geodaten abzulösen bzw. zu integrieren. Und so geht auch weltweit der Trend dahin, bestehende Metadatenstandards durch den ISO-Standard zu ersetzen. Die inzwischen verabschiedete zweite Version ISO19115-2 ergänzt den bestehenden Standard um Elemente zur besseren Beschreibung des Werdegangs der Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der [http://www.geoportal.de/SharedDocs/Downloads/DE/GDI-DE/Deutsche_Uebersetzung_der_ISO-Felder.html Pflichtelemente] bei ISO19115 ist größer als bei DIF aber noch überschaubar. Da der  ISO19115-Standard nur eine abstrakte Beschreibung der Metadatenfelder beinhaltet, jedoch keine Vorschriften zur Kodierung in ein bestimmtes Austauschformat macht, gibt es ISO19139. ISO19139 legt fest, wie Metadaten nach dem ISO19115-Standard in XML kodiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Einsatzzweck gibt es verschiedene Profile von ISO19115, die sich im Wesentlichen in den Pflichtelementen und den benutzten Thesauri unterscheiden. Für Belange innerhalb der Europäischen Union ist das INSPIRE-Profil maßgebend, die USA und Kanada haben sich auf das Nordamerikanische Profil geeinigt und in Australien und Neuseeland wird das ANZLIC-Profil verwendet. Staatliche und zwischenstaatliche Vorgaben zur Benutzung der Profile beschleunigen den breiten Einsatz der beiden ISO-Standards. So stellen die geologischen Dienste der Länder Europas u.a. Metadaten zu ihren Kartendiensten über [http://www.onegeology.org OneGeology] zur Verfügung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulbricht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Dublin_Core&amp;diff=1826</id>
		<title>Dublin Core</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Dublin_Core&amp;diff=1826"/>
		<updated>2015-03-11T09:21:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulbricht: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Name [http://dublincore.org Dublin Core] geht auf den Tagungsort (Dublin/Ohio) eines Metadaten Workshops in der Mitte der neunziger Jahre zurück, bei dem …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Name [http://dublincore.org Dublin Core] geht auf den Tagungsort (Dublin/Ohio) eines Metadaten Workshops in der Mitte der neunziger Jahre zurück, bei dem sich mehrere Organisationen auf einen Kernsatz von Elementen zur Charakterisierung von Werken einigten. Dublin Core besteht aus [http://dublincore.org/documents/dces/ 15 Elementen], die erlauben den Inhalt eines Werks zu beschreiben und weitere Aussagen über die Herkunft, die Vernetzung, die Nutzungsrechte und technische Daten zu treffen. Durch die Dublin Core Metadata Initiative (DCMI) wird der Dublin Core Metadatenstandard aktiv weiterentwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das XML-Format von Dublin Core ist sehr einfach gehalten und kennt keine verschachtelten Strukturen, die beispielsweise zur Angabe von Zeiträumen oder geographischen Punkten oder Rechtecken benötigt werden. Hierfür muss man auf spezielle Kodierungen, wie [http://www.ukoln.ac.uk/metadata/dcmi/collection-RKMS-ISO8601 RKMS-ISO8601] oder [http://www.georss.org/simple GeoRSS Simple] ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Dublin Core sich zum Austausch von Metadaten zwischen Katalogen und Suchportalen durchgesetzt hat, ist der Standard die Basis vieler Austauschprotokolle und die Grundlage vieler Softwareimplementierungen. Der Metadatenstandard ist so allgemein gehalten, dass praktisch jedes Metadatenformat seine wichtigsten Elemente auf die 15 Elemente von Dublin Core aufteilen kann. Um vorhandene Portalsoftware nutzen zu können, wird bei komplexeren Metadatenstandards meist eine Zuordnungsvorschrift auf Dublin Core angeboten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulbricht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=PanMetaDocs&amp;diff=849</id>
		<title>PanMetaDocs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=PanMetaDocs&amp;diff=849"/>
		<updated>2014-02-04T08:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulbricht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ausgangspunkt bei der Entwicklung von panMetaDocs [http://panmetadocs.sf.net] war der Umstand, dass Metadaten oft in  selbstprogrammierten Systemen zusammen mit den Forschungsdaten lagern. Diese Systeme mitsamt ihren eingesetzten Technologien altern, grundlegende Softwarebliotheken ändern sich und die Programmierer wechseln. Schliesslich wird die Wartung des Systems sehr komplex und teuer. Ohne Wartung kommt man aber nicht mehr die eigentlichen Binärdaten heran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit panMetaDocs wird dieses Wartungsproblem umgangen, indem die binären Daten zusammen mit Metadaten im XML-Format abgelegt werden können. Die webbasierte Anwendung panMetaDocs wird in PHP entwickelt. Für die Persistenz der Daten und Metadaten kommt ein [[eSciDoc]]-Repository zum Einsatz. Daten können mit einem Internet-Browser über eine Weboberfläche hochgeladen werden.  Für die Beschreibung der Daten stellt panMetaDocs Formulare bereit, die das Ausfüllen erleichtern, indem Formularfelder mit Metadaten aus den Projekteinstellungen vorbefüllt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgelegt werden Daten und Metadaten von panMetaDocs schließlich mit Hilfe der eSciDoc REST-API im eSciDoc-Repository als versionierte eSciDoc-Items und versionierte eScidoc-Container (eSciDoc-Objekte). Diese eSciDoc-Objekte können eine beliebige Anzahl an binären Dateien und XML-basierten Metadaten beherbergen. Verschiedene Bearbeitungsstände der Daten sind so einfach zugreifbar. Die Metadaten bilden verschiedene Kataloge, die über verschiedene Indizies durchsuchbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
panMetaDocs legt eSciDoc-Objekte als private Objekte an,  die nur einer bestimmten Gruppe von Nutzern zugänglich ist.  Mit Hilfe eines ACL-basierten Zugriffsrechtemodells können Daten und Metadaten einem größeren Benutzerkreis zur Ansicht und Bearbeitung geöffnet werden. Schließlich können die eSciDoc-Objekte in einen Veröffentlichungsworkflow übergeben werden, der mit seiner „Review“-Komponete an den Publikationsworkflow in einer wissenschaftlichen Zeitschrift angelehnt ist. Ist der Veröffentlichungsworkflow komplett durchlaufen sind Daten und Metadaten über das Internet weltweit sichtbar.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Software panMetaDocs auf [[panMetaWorks]] basiert – einer Software, die für den Austausch von Daten und Metadaten sowie die Kommunikation in räumlich verteilten Verbundprojekten entwickelt worden ist – ist die Fähigkeit zur Verbreitung von Metadaten relativ gut ausgeprägt. Metadaten werden zum Harvesting über OAI-PMH angeboten, und panMetaDocs arbeitet auf diese Weise mit panFMP [http://www.panfmp.org] und GeoNetwork [http://geonetwork-opensource.org/] zusammen. Projektteilnehmer können sich über E-Mail oder RSS über  neue und veränderte Datensätze auf dem Laufenden halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PanMetaDocs ist als webbasierte Plattform zum Austausch von Daten und Metadaten in Projekten der Forschung entwickelt worden. Dabei muss panMetaDocs selbst nur über die Laufzeit des Projektes gewartet werden. Später wird ein Großteil der Funktionalität – etwa Benachrichtigungen und eine einfache Veränderung von Metadaten – nicht mehr benötigt. Andere, weniger spezialisierte Software kann mit den eSciDoc-Objekten weiterarbeiten. Für den einfachen Zugriff auf Daten reichen etwa schon einfache XSLT-Stylesheets, die die Metadaten in HTML umwandeln und Links für den Download anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Data_Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulbricht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=PanMetaDocs&amp;diff=848</id>
		<title>PanMetaDocs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=PanMetaDocs&amp;diff=848"/>
		<updated>2014-02-04T08:28:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulbricht: Die Seite wurde neu angelegt: „Ausgangspunkt bei der Entwicklung von panMetaDocs [http://panmetadocs.sf.net] war der Umstand, dass Metadaten oft in  selbstprogrammierten Systemen zusammen mi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ausgangspunkt bei der Entwicklung von panMetaDocs [http://panmetadocs.sf.net] war der Umstand, dass Metadaten oft in  selbstprogrammierten Systemen zusammen mit den Forschungsdaten lagern. Diese Systeme mitsamt ihren eingesetzten Technologien altern, grundlegende Softwarebliotheken ändern sich und die Programmierer wechseln. Schliesslich wird die Wartung des Systems sehr komplex und teuer. Ohne Wartung kommt man aber nicht mehr die eigentlichen Binärdaten heran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit panMetaDocs wird dieses Wartungsproblem umgangen, indem die binären Daten zusammen mit Metadaten im XML-Format abgelegt werden können. Die webbasierte Anwendung panMetaDocs wird in PHP entwickelt. Für die Persistenz der Daten und Metadaten kommt ein [[eSciDoc]]-Repository zum Einsatz. Daten können mit einem Internet-Browser über eine Weboberfläche hochgeladen werden.  Für die Beschreibung der Daten stellt panMetaDocs Formulare bereit, die das Ausfüllen erleichtern, indem Formularfelder mit Metadaten aus den Projekteinstellungen vorbefüllt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgelegt werden Daten und Metadaten von panMetaDocs schließlich mit Hilfe der eSciDoc REST-API im eSciDoc-Repository als versionierte eSciDoc-Items und versionierte eScidoc-Container (eSciDoc-Objekte). Diese eSciDoc-Objekte können eine beliebige Anzahl an binären Dateien und XML-basierten Metadaten beherbergen. Verschiedene Bearbeitungsstände der Daten sind so einfach zugreifbar. Die Metadaten bilden verschiedene Kataloge, die über verschiedene Indizies durchsuchbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
panMetaDocs legt eSciDoc-Objekte als private Objekte an,  die nur einer bestimmten Gruppe von Nutzern zugänglich ist.  Mit Hilfe eines ACL-basierten Zugriffsrechtemodells können Daten und Metadaten einem größeren Benutzerkreis zur Ansicht und Bearbeitung geöffnet werden. Schließlich können die eSciDoc-Objekte in einen Veröffentlichungsworkflow übergeben werden, der mit seiner „Review“-Komponete an den Publikationsworkflow in einer wissenschaftlichen Zeitschrift angelehnt ist. Ist der Veröffentlichungsworkflow komplett durchlaufen sind Daten und Metadaten über das Internet weltweit sichtbar.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Software panMetaDocs auf [[panMetaWorks]] basiert – einer Software, die für den Austausch von Daten und Metadaten sowie die Kommunikation in räumlich verteilten Verbundprojekten entwickelt worden ist – ist die Fähigkeit zur Verbreitung von Metadaten relativ gut ausgeprägt. Metadaten werden zum Harvesting über OAI-PMH angeboten, und panMetaDocs arbeitet auf diese Weise mit panFMP [http://www.panfmp.org] und GeoNetwork [http://geonetwork-opensource.org/] zusammen. Projektteilnehmer können sich über E-Mail oder RSS über  neue und veränderte Datensätze auf dem Laufenden halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PanMetaDocs ist als webbasierte Plattform zum Austausch von Daten und Metadaten in Projekten der Forschung entwickelt worden. Dabei muss panMetaDocs selbst nur über die Laufzeit des Projektes gewartet werden. Später wird ein Großteil der Funktionalität – etwa Benachrichtigungen und eine einfache Veränderung von Metadaten – nicht mehr benötigt. Andere, weniger spezialisierte Software kann mit den eSciDoc-Objekten weiterarbeiten. Für den einfachen Zugriff auf Daten reichen etwa schon einfache XSLT-Stylesheets, die die Metadaten in HTML umwandeln und Links für den Download anbieten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulbricht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Benutzer:Ulbricht&amp;diff=41</id>
		<title>Benutzer:Ulbricht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Benutzer:Ulbricht&amp;diff=41"/>
		<updated>2013-06-18T12:21:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulbricht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Damian Ulbricht (GFZ CeGIT) hat an der TU-Dresden Informatik studiert. Früher als Systemadministrator im Bildungsbereich beschäftigt - ist er jetzt am GFZ Potsdam und arbeitet dort an der [http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Struktur/Departments/Department+5/sec52/Infrastruktur/Physical+properties/SCL2.3 Programmierung von Schrittmotorsteuerungen] und an Software zur [http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/cegit/Projekte/KOMFOR Veröffentlichung] und [http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/cegit/Projekte/EWIG Archivierung] von Forschungsdaten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulbricht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Benutzer:Ulbricht&amp;diff=40</id>
		<title>Benutzer:Ulbricht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Benutzer:Ulbricht&amp;diff=40"/>
		<updated>2013-06-18T12:18:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulbricht: Die Seite wurde neu angelegt: „Damian Ulbricht (GFZ CeGIT) hat an der TU-Dresden Informatik studiert. Früher als Systemadministrator im Bildungsbereich beschäftigt, ist er jetzt am GFZ Pot…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Damian Ulbricht (GFZ CeGIT) hat an der TU-Dresden Informatik studiert. Früher als Systemadministrator im Bildungsbereich beschäftigt, ist er jetzt am GFZ Potsdam und arbeitet dort an der [http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Struktur/Departments/Department+5/sec52/Infrastruktur/Physical+properties/SCL2.3 Programmierung von Schrittmotorsteuerungen] und an Software zur Veröffentlichung und Archivierung von Forschungsdaten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulbricht</name></author>
	</entry>
</feed>