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	<title>Forschungsdaten.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=FDM_und_Gender_(Studies/Research)_(Forschungsdatenmanagement_und_Geschlechterforschung)&amp;diff=9433</id>
		<title>FDM und Gender (Studies/Research) (Forschungsdatenmanagement und Geschlechterforschung)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Forschungsdatenmanagement (FDM) in der Geschlechterforschung&#039;&#039;&#039; bezeichnet die systematische Organisation, Aufbereitung, Speicherung und datenschutzkonforme Bereitstellung von Forschungsdaten, die im Kontext der Gender Studies generiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, diese Daten nach den &#039;&#039;&#039;FAIR-Prinzipien&#039;&#039;&#039; langfristig auffindbar und nachnutzbar zu machen, während gleichzeitig die &#039;&#039;&#039;Sensibilität und Anonymität&#039;&#039;&#039; oft vulnerabler oder marginalisierter Personengruppen streng geschützt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ansprüche im Kontext Gender Research entstehen im deutschsprachigen Raum maßgeschneiderte Netzwerke (Stand 2026).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FID Gender ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine neue Infrastruktur wird künftig gezielt auf diese Bedarfe eingehen: der FID Gender, ein Fachinformationsdienst für die Geschlechterforschung. Der FID Gender ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Verbundprojekt, das spezialisierte Serviceangebote für Forschende im Bereich der Geschlechterforschung entwickelt – (...).&amp;quot;&#039;&#039; (Zugriff am 25.08.2026)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.gesis.org/cews/daten-und-informationen/forschungsdaten/forschungsdatenmanagement-fuer-die-geschlechterforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der FID Gender versteht sich als vernetzende Infrastruktur für ein inter-, trans- und multidisziplinär organisiertes Feld. Über das entstehende Webportal werden zentrale Angebote gebündelt, aktuelle Informationen bereitgestellt und Austauschformate initiiert.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.mvbz.fu-berlin.de/vernetzung/fid_gender/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Qualiservice und FID-Gender ===&lt;br /&gt;
https://www.qualiservice.org/de/news/arbeiten-von-Qualiservice-im-FID-Gender-gestartet.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== META-Katalog ==&lt;br /&gt;
https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine zentrale Rolle spielt (...) das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) mit der feministischen Datenbank und Suchmaschine META, die zentrale Bestände zur Frauen- und Geschlechtergeschichte des i.d.a.-Dachverbandes digital zugänglich macht. „Der META-Katalog von i.d.a und DDF bietet die Ausgangsbasis für diesen gemeinsamen neuen Such- und Nachweisraum.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Data And Information On Gender And Academia ==&lt;br /&gt;
Informationen via GESIS: https://www.gesis.org/en/cews/data-and-information (Zugrif am 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gender in EU research and innovation ==&lt;br /&gt;
https://rea.ec.europa.eu/gender-eu-research-and-innovation_en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt GenDiMedNet - &amp;quot;Interaktive Technologien für geschlechtsspezifische Gesundheit&amp;quot; (GeGe), gefördert vom BMFTR ==&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet (Zugriff 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/auftakt-f-uuml-r-gendimednet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Forschungsvorhaben, die Geschlechteraspekte mithilfe interaktiver digitaler Technologien in der medizinischen Forschung und Versorgung verankern. Die Konsortien erforschen, wie sich geschlechtsspezifische Daten- und Wissenslücken in der Medizin mittels interaktiver Technologien schließen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/foerderung/bekanntmachungen/gege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;GenDiMedNet ist ein kooperatives Verbundvorhaben der Universität Bielefeld, der Universität Greifswald, der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg, initiiert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Als übergeordnetes Netzwerk fungiert es als organisatorischer und inhaltlicher Rahmen für weitere Verbundprojekte aus der Förderrichtlinie ​​Interaktive Technologien für eine geschlechtsspezifische Gesundheit (GeGe) einschließlich ihrer wissenschaftlichen Begleitforschung. Das zentrale Anliegen besteht darin, interaktive Technologien mit den Prinzipien geschlechtersensibler Medizin zu verzahnen, um innovative, nutzerorientierte und wirksame digitale Diagnostik- und Therapielösungen für Menschen unterschiedlichen Geschlechts zu fördern.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.linkedin.com/company/gendimednet/about/&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GenDiMedNet - Geschlechterforschung in der Medizin mit FDM =&lt;br /&gt;
[https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet Netzwerkplattform für geschlechtersensible Gesundheitsanwendungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite: https://www.gendimed.net/de/news/news-article&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.instagram.com/p/DUSdg4aDO-9/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open Access und Gender Studies/Gender Research ==&lt;br /&gt;
https://open-access.network/informieren/open-access-in-fachdisziplinen/geschlechterforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Open-Access-Publizieren bietet gerade für die Geschlechterforschung enorme Chancen: Aufgrund von politischen Vorbehalten gegenüber der Geschlechter­forschung und der uneindeutigen Verortung zwischen den Disziplinen sind ihre Ergebnisse Rezeptionssperren ausgesetzt. Open-Access-Publikationen können durch die mögliche größere Sichtbarkeit und den direkten Zugriff auf Volltexte diese Sperren überwinden und so ihre Qualität belegen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://open-access.network/informieren/open-access-in-fachdisziplinen/geschlechterforschung&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Projekte (2026) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;DDF-Projekte 2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Datenmäßige Aufbereitung und Digitalisierung feministischer Geschichte (u. a. DDR-Lesbenbewegung, queere Emanzipation).&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Förderung:&#039;&#039;&#039; Knapp &#039;&#039;&#039;1 Million Euro&#039;&#039;&#039; durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Träger:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Digitales Deutsches Frauenarchiv&#039;&#039; (DDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GendAReview – Systematic Reviews&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Untersuchung und methodische Aufbereitung der Verankerung machtkritischer Geschlechterforschung in der Wissenschafts- und Hochschulforschung.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Laufzeit:&#039;&#039;&#039; Gefördert durch das BMBF bis &#039;&#039;&#039;März 2026&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Träger:&#039;&#039;&#039; CEWS / GESIS.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;360° Gender in der Forschung (GinF)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Praxisnahe Workshops zur methodischen und datentechnischen Integration der &amp;quot;Gender Dimension&amp;quot; in Forschungsdesigns und Datenmanagementpläne (DMP).&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Laufzeit:&#039;&#039;&#039; Veranstaltungsreihen im Jahr &#039;&#039;&#039;2026&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Förderung:&#039;&#039;&#039; Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SEE-ERA („Training for Change“)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Unterstützung süd- und osteuropäischer Universitäten beim datenbasierten Monitoring von &#039;&#039;Gender Equality Plans&#039;&#039; (GEPs).&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Aktion 2026:&#039;&#039;&#039; Durchführung der &amp;quot;GEP Cafés&amp;quot; im März 2026 zum Austausch über die Erhebung geschlechtsspezifischer Personaldaten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;EIGE Gender Equality Forum 2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Konferenz zur quantitativen Erfassung und Bereitstellung europaweiter Daten zum &amp;quot;Gender Gap&amp;quot; in Care-Arbeit und Wirtschaft.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Termin:&#039;&#039;&#039; Geplant für den &#039;&#039;&#039;17. November 2026&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Träger:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Europäisches Institut für Gleichstellungsfragen&#039;&#039; (EIGE).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>FDM und Gender (Studies/Research) (Forschungsdatenmanagement und Geschlechterforschung)</title>
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		<updated>2026-08-25T09:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Forschungsdatenmanagement (FDM) in der Geschlechterforschung&#039;&#039;&#039; bezeichnet die systematische Organisation, Aufbereitung, Speicherung und datenschutzkonforme Bereitstellung von Forschungsdaten, die im Kontext der Gender Studies generiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, diese Daten nach den &#039;&#039;&#039;FAIR-Prinzipien&#039;&#039;&#039; langfristig auffindbar und nachnutzbar zu machen, während gleichzeitig die &#039;&#039;&#039;Sensibilität und Anonymität&#039;&#039;&#039; oft vulnerabler oder marginalisierter Personengruppen streng geschützt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ansprüche im Kontext Gender Research entstehen im deutschsprachigen Raum maßgeschneiderte Netzwerke (Stand 2026).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FID Gender ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine neue Infrastruktur wird künftig gezielt auf diese Bedarfe eingehen: der FID Gender, ein Fachinformationsdienst für die Geschlechterforschung. Der FID Gender ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Verbundprojekt, das spezialisierte Serviceangebote für Forschende im Bereich der Geschlechterforschung entwickelt – (...).&amp;quot;&#039;&#039; (Zugriff am 25.08.2026)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.gesis.org/cews/daten-und-informationen/forschungsdaten/forschungsdatenmanagement-fuer-die-geschlechterforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der FID Gender versteht sich als vernetzende Infrastruktur für ein inter-, trans- und multidisziplinär organisiertes Feld. Über das entstehende Webportal werden zentrale Angebote gebündelt, aktuelle Informationen bereitgestellt und Austauschformate initiiert.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.mvbz.fu-berlin.de/vernetzung/fid_gender/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Qualiservice und FID-Gender ===&lt;br /&gt;
https://www.qualiservice.org/de/news/arbeiten-von-Qualiservice-im-FID-Gender-gestartet.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== META-Katalog ==&lt;br /&gt;
https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine zentrale Rolle spielt (...) das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) mit der feministischen Datenbank und Suchmaschine META, die zentrale Bestände zur Frauen- und Geschlechtergeschichte des i.d.a.-Dachverbandes digital zugänglich macht. „Der META-Katalog von i.d.a und DDF bietet die Ausgangsbasis für diesen gemeinsamen neuen Such- und Nachweisraum.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Data And Information On Gender And Academia ==&lt;br /&gt;
Informationen via GESIS: https://www.gesis.org/en/cews/data-and-information (Zugrif am 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gender in EU research and innovation ==&lt;br /&gt;
https://rea.ec.europa.eu/gender-eu-research-and-innovation_en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt GenDiMedNet - &amp;quot;Interaktive Technologien für geschlechtsspezifische Gesundheit&amp;quot; (GeGe), gefördert vom BMFTR ==&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet (Zugriff 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/auftakt-f-uuml-r-gendimednet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Forschungsvorhaben, die Geschlechteraspekte mithilfe interaktiver digitaler Technologien in der medizinischen Forschung und Versorgung verankern. Die Konsortien erforschen, wie sich geschlechtsspezifische Daten- und Wissenslücken in der Medizin mittels interaktiver Technologien schließen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/foerderung/bekanntmachungen/gege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;GenDiMedNet ist ein kooperatives Verbundvorhaben der Universität Bielefeld, der Universität Greifswald, der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg, initiiert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Als übergeordnetes Netzwerk fungiert es als organisatorischer und inhaltlicher Rahmen für weitere Verbundprojekte aus der Förderrichtlinie ​​Interaktive Technologien für eine geschlechtsspezifische Gesundheit (GeGe) einschließlich ihrer wissenschaftlichen Begleitforschung. Das zentrale Anliegen besteht darin, interaktive Technologien mit den Prinzipien geschlechtersensibler Medizin zu verzahnen, um innovative, nutzerorientierte und wirksame digitale Diagnostik- und Therapielösungen für Menschen unterschiedlichen Geschlechts zu fördern.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.linkedin.com/company/gendimednet/about/&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GenDiMedNet - Geschlechterforschung in der Medizin mit FDM =&lt;br /&gt;
[https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet Netzwerkplattform für geschlechtersensible Gesundheitsanwendungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite: https://www.gendimed.net/de/news/news-article&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open Access und Gender Studies/Gender Research ==&lt;br /&gt;
https://open-access.network/informieren/open-access-in-fachdisziplinen/geschlechterforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Open-Access-Publizieren bietet gerade für die Geschlechterforschung enorme Chancen: Aufgrund von politischen Vorbehalten gegenüber der Geschlechter­forschung und der uneindeutigen Verortung zwischen den Disziplinen sind ihre Ergebnisse Rezeptionssperren ausgesetzt. Open-Access-Publikationen können durch die mögliche größere Sichtbarkeit und den direkten Zugriff auf Volltexte diese Sperren überwinden und so ihre Qualität belegen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://open-access.network/informieren/open-access-in-fachdisziplinen/geschlechterforschung&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Projekte (2026) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;DDF-Projekte 2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Datenmäßige Aufbereitung und Digitalisierung feministischer Geschichte (u. a. DDR-Lesbenbewegung, queere Emanzipation).&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Förderung:&#039;&#039;&#039; Knapp &#039;&#039;&#039;1 Million Euro&#039;&#039;&#039; durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Träger:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Digitales Deutsches Frauenarchiv&#039;&#039; (DDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;GendAReview – Systematic Reviews&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Untersuchung und methodische Aufbereitung der Verankerung machtkritischer Geschlechterforschung in der Wissenschafts- und Hochschulforschung.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Laufzeit:&#039;&#039;&#039; Gefördert durch das BMBF bis &#039;&#039;&#039;März 2026&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Träger:&#039;&#039;&#039; CEWS / GESIS.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;360° Gender in der Forschung (GinF)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Praxisnahe Workshops zur methodischen und datentechnischen Integration der &amp;quot;Gender Dimension&amp;quot; in Forschungsdesigns und Datenmanagementpläne (DMP).&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Laufzeit:&#039;&#039;&#039; Veranstaltungsreihen im Jahr &#039;&#039;&#039;2026&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Förderung:&#039;&#039;&#039; Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SEE-ERA („Training for Change“)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Unterstützung süd- und osteuropäischer Universitäten beim datenbasierten Monitoring von &#039;&#039;Gender Equality Plans&#039;&#039; (GEPs).&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Aktion 2026:&#039;&#039;&#039; Durchführung der &amp;quot;GEP Cafés&amp;quot; im März 2026 zum Austausch über die Erhebung geschlechtsspezifischer Personaldaten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;EIGE Gender Equality Forum 2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Konferenz zur quantitativen Erfassung und Bereitstellung europaweiter Daten zum &amp;quot;Gender Gap&amp;quot; in Care-Arbeit und Wirtschaft.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Termin:&#039;&#039;&#039; Geplant für den &#039;&#039;&#039;17. November 2026&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Träger:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Europäisches Institut für Gleichstellungsfragen&#039;&#039; (EIGE).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>FDM und Gender (Studies/Research) (Forschungsdatenmanagement und Geschlechterforschung)</title>
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		<updated>2026-08-25T09:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Forschungsdatenmanagement (FDM) in der Geschlechterforschung&#039;&#039;&#039; bezeichnet die systematische Organisation, Aufbereitung, Speicherung und datenschutzkonforme Bereitstellung von Forschungsdaten, die im Kontext der Gender Studies generiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, diese Daten nach den &#039;&#039;&#039;FAIR-Prinzipien&#039;&#039;&#039; langfristig auffindbar und nachnutzbar zu machen, während gleichzeitig die &#039;&#039;&#039;Sensibilität und Anonymität&#039;&#039;&#039; oft vulnerabler oder marginalisierter Personengruppen streng geschützt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ansprüche im Kontext Gender Research entstehen im deutschsprachigen Raum maßgeschneiderte Netzwerke (Stand 2026).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FID Gender ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine neue Infrastruktur wird künftig gezielt auf diese Bedarfe eingehen: der FID Gender, ein Fachinformationsdienst für die Geschlechterforschung. Der FID Gender ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Verbundprojekt, das spezialisierte Serviceangebote für Forschende im Bereich der Geschlechterforschung entwickelt – (...).&amp;quot;&#039;&#039; (Zugriff am 25.08.2026)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.gesis.org/cews/daten-und-informationen/forschungsdaten/forschungsdatenmanagement-fuer-die-geschlechterforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der FID Gender versteht sich als vernetzende Infrastruktur für ein inter-, trans- und multidisziplinär organisiertes Feld. Über das entstehende Webportal werden zentrale Angebote gebündelt, aktuelle Informationen bereitgestellt und Austauschformate initiiert.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.mvbz.fu-berlin.de/vernetzung/fid_gender/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Qualiservice ===&lt;br /&gt;
https://www.qualiservice.org/de/news/arbeiten-von-Qualiservice-im-FID-Gender-gestartet.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== META-Katalog ==&lt;br /&gt;
https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine zentrale Rolle spielt (...) das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) mit der feministischen Datenbank und Suchmaschine META, die zentrale Bestände zur Frauen- und Geschlechtergeschichte des i.d.a.-Dachverbandes digital zugänglich macht. „Der META-Katalog von i.d.a und DDF bietet die Ausgangsbasis für diesen gemeinsamen neuen Such- und Nachweisraum.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Data And Information On Gender And Academia ==&lt;br /&gt;
Informationen via GESIS: https://www.gesis.org/en/cews/data-and-information (Zugrif am 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gender in EU research and innovation ==&lt;br /&gt;
https://rea.ec.europa.eu/gender-eu-research-and-innovation_en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt GenDiMedNet - &amp;quot;Interaktive Technologien für geschlechtsspezifische Gesundheit&amp;quot; (GeGe), gefördert vom BMFTR ==&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet (Zugriff 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/auftakt-f-uuml-r-gendimednet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Forschungsvorhaben, die Geschlechteraspekte mithilfe interaktiver digitaler Technologien in der medizinischen Forschung und Versorgung verankern. Die Konsortien erforschen, wie sich geschlechtsspezifische Daten- und Wissenslücken in der Medizin mittels interaktiver Technologien schließen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/foerderung/bekanntmachungen/gege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;GenDiMedNet ist ein kooperatives Verbundvorhaben der Universität Bielefeld, der Universität Greifswald, der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg, initiiert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Als übergeordnetes Netzwerk fungiert es als organisatorischer und inhaltlicher Rahmen für weitere Verbundprojekte aus der Förderrichtlinie ​​Interaktive Technologien für eine geschlechtsspezifische Gesundheit (GeGe) einschließlich ihrer wissenschaftlichen Begleitforschung. Das zentrale Anliegen besteht darin, interaktive Technologien mit den Prinzipien geschlechtersensibler Medizin zu verzahnen, um innovative, nutzerorientierte und wirksame digitale Diagnostik- und Therapielösungen für Menschen unterschiedlichen Geschlechts zu fördern.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.linkedin.com/company/gendimednet/about/&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GenDiMedNet =&lt;br /&gt;
[https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet Netzwerkplattform für geschlechtersensible Gesundheitsanwendungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite: https://www.gendimed.net/de/news/news-article&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open Access und Gender Studies/Gender Research ==&lt;br /&gt;
https://open-access.network/informieren/open-access-in-fachdisziplinen/geschlechterforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Open-Access-Publizieren bietet gerade für die Geschlechterforschung enorme Chancen: Aufgrund von politischen Vorbehalten gegenüber der Geschlechter­forschung und der uneindeutigen Verortung zwischen den Disziplinen sind ihre Ergebnisse Rezeptionssperren ausgesetzt. Open-Access-Publikationen können durch die mögliche größere Sichtbarkeit und den direkten Zugriff auf Volltexte diese Sperren überwinden und so ihre Qualität belegen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://open-access.network/informieren/open-access-in-fachdisziplinen/geschlechterforschung&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=FDM_und_Gender_(Studies/Research)_(Forschungsdatenmanagement_und_Geschlechterforschung)&amp;diff=9430</id>
		<title>FDM und Gender (Studies/Research) (Forschungsdatenmanagement und Geschlechterforschung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=FDM_und_Gender_(Studies/Research)_(Forschungsdatenmanagement_und_Geschlechterforschung)&amp;diff=9430"/>
		<updated>2026-08-25T09:48:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Forschungsdatenmanagement (FDM) in der Geschlechterforschung&#039;&#039;&#039; bezeichnet die systematische Organisation, Aufbereitung, Speicherung und datenschutzkonforme Bereitstellung von Forschungsdaten, die im Kontext der Gender Studies generiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, diese Daten nach den &#039;&#039;&#039;FAIR-Prinzipien&#039;&#039;&#039; langfristig auffindbar und nachnutzbar zu machen, während gleichzeitig die &#039;&#039;&#039;Sensibilität und Anonymität&#039;&#039;&#039; oft vulnerabler oder marginalisierter Personengruppen streng geschützt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ansprüche im Kontext Gender Research entstehen im deutschsprachigen Raum maßgeschneiderte Netzwerke (Stand 2026).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FID Gender ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine neue Infrastruktur wird künftig gezielt auf diese Bedarfe eingehen: der FID Gender, ein Fachinformationsdienst für die Geschlechterforschung. Der FID Gender ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Verbundprojekt, das spezialisierte Serviceangebote für Forschende im Bereich der Geschlechterforschung entwickelt – (...).&amp;quot;&#039;&#039; (Zugriff am 25.08.2026)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.gesis.org/cews/daten-und-informationen/forschungsdaten/forschungsdatenmanagement-fuer-die-geschlechterforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der FID Gender versteht sich als vernetzende Infrastruktur für ein inter-, trans- und multidisziplinär organisiertes Feld. Über das entstehende Webportal werden zentrale Angebote gebündelt, aktuelle Informationen bereitgestellt und Austauschformate initiiert.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.mvbz.fu-berlin.de/vernetzung/fid_gender/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Qualiservice ===&lt;br /&gt;
https://www.qualiservice.org/de/news/arbeiten-von-Qualiservice-im-FID-Gender-gestartet.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== META-Katalog ==&lt;br /&gt;
https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine zentrale Rolle spielt (...) das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) mit der feministischen Datenbank und Suchmaschine META, die zentrale Bestände zur Frauen- und Geschlechtergeschichte des i.d.a.-Dachverbandes digital zugänglich macht. „Der META-Katalog von i.d.a und DDF bietet die Ausgangsbasis für diesen gemeinsamen neuen Such- und Nachweisraum.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Data And Information On Gender And Academia ==&lt;br /&gt;
Informationen via GESIS: https://www.gesis.org/en/cews/data-and-information (Zugrif am 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gender in EU research and innovation ==&lt;br /&gt;
https://rea.ec.europa.eu/gender-eu-research-and-innovation_en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt GenDiMedNet - &amp;quot;Interaktive Technologien für geschlechtsspezifische Gesundheit&amp;quot; (GeGe), gefördert vom BMFTR ==&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet (Zugriff 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/auftakt-f-uuml-r-gendimednet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Forschungsvorhaben, die Geschlechteraspekte mithilfe interaktiver digitaler Technologien in der medizinischen Forschung und Versorgung verankern. Die Konsortien erforschen, wie sich geschlechtsspezifische Daten- und Wissenslücken in der Medizin mittels interaktiver Technologien schließen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/foerderung/bekanntmachungen/gege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;GenDiMedNet ist ein kooperatives Verbundvorhaben der Universität Bielefeld, der Universität Greifswald, der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg, initiiert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Als übergeordnetes Netzwerk fungiert es als organisatorischer und inhaltlicher Rahmen für weitere Verbundprojekte aus der Förderrichtlinie ​​Interaktive Technologien für eine geschlechtsspezifische Gesundheit (GeGe) einschließlich ihrer wissenschaftlichen Begleitforschung. Das zentrale Anliegen besteht darin, interaktive Technologien mit den Prinzipien geschlechtersensibler Medizin zu verzahnen, um innovative, nutzerorientierte und wirksame digitale Diagnostik- und Therapielösungen für Menschen unterschiedlichen Geschlechts zu fördern.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.linkedin.com/company/gendimednet/about/&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GenDiMedNet =&lt;br /&gt;
[https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet Netzwerkplattform für geschlechtersensible Gesundheitsanwendungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite: https://www.gendimed.net/de/news/news-article&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=FDM_und_Gender_(Studies/Research)_(Forschungsdatenmanagement_und_Geschlechterforschung)&amp;diff=9429</id>
		<title>FDM und Gender (Studies/Research) (Forschungsdatenmanagement und Geschlechterforschung)</title>
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		<updated>2026-08-25T09:46:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Forschungsdatenmanagement (FDM) in der Geschlechterforschung&#039;&#039;&#039; bezeichnet die systematische Organisation, Aufbereitung, Speicherung und datenschutzkonforme Bereitstellung von Forschungsdaten, die im Kontext der Gender Studies generiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, diese Daten nach den &#039;&#039;&#039;FAIR-Prinzipien&#039;&#039;&#039; langfristig auffindbar und nachnutzbar zu machen, während gleichzeitig die &#039;&#039;&#039;Sensibilität und Anonymität&#039;&#039;&#039; oft vulnerabler oder marginalisierter Personengruppen streng geschützt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ansprüche im Kontext Gender Research entstehen im deutschsprachigen Raum maßgeschneiderte Netzwerke (Stand 2026).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FID Gender ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine neue Infrastruktur wird künftig gezielt auf diese Bedarfe eingehen: der FID Gender, ein Fachinformationsdienst für die Geschlechterforschung. Der FID Gender ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Verbundprojekt, das spezialisierte Serviceangebote für Forschende im Bereich der Geschlechterforschung entwickelt – (...).&amp;quot;&#039;&#039; (Zugriff am 25.08.2026)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.gesis.org/cews/daten-und-informationen/forschungsdaten/forschungsdatenmanagement-fuer-die-geschlechterforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der FID Gender versteht sich als vernetzende Infrastruktur für ein inter-, trans- und multidisziplinär organisiertes Feld. Über das entstehende Webportal werden zentrale Angebote gebündelt, aktuelle Informationen bereitgestellt und Austauschformate initiiert.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.mvbz.fu-berlin.de/vernetzung/fid_gender/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== META-Katalog ==&lt;br /&gt;
https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine zentrale Rolle spielt (...) das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) mit der feministischen Datenbank und Suchmaschine META, die zentrale Bestände zur Frauen- und Geschlechtergeschichte des i.d.a.-Dachverbandes digital zugänglich macht. „Der META-Katalog von i.d.a und DDF bietet die Ausgangsbasis für diesen gemeinsamen neuen Such- und Nachweisraum.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Data And Information On Gender And Academia ==&lt;br /&gt;
Informationen via GESIS: https://www.gesis.org/en/cews/data-and-information (Zugrif am 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gender in EU research and innovation ==&lt;br /&gt;
https://rea.ec.europa.eu/gender-eu-research-and-innovation_en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt GenDiMedNet - &amp;quot;Interaktive Technologien für geschlechtsspezifische Gesundheit&amp;quot; (GeGe), gefördert vom BMFTR ==&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet (Zugriff 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/auftakt-f-uuml-r-gendimednet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Forschungsvorhaben, die Geschlechteraspekte mithilfe interaktiver digitaler Technologien in der medizinischen Forschung und Versorgung verankern. Die Konsortien erforschen, wie sich geschlechtsspezifische Daten- und Wissenslücken in der Medizin mittels interaktiver Technologien schließen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/foerderung/bekanntmachungen/gege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;GenDiMedNet ist ein kooperatives Verbundvorhaben der Universität Bielefeld, der Universität Greifswald, der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg, initiiert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Als übergeordnetes Netzwerk fungiert es als organisatorischer und inhaltlicher Rahmen für weitere Verbundprojekte aus der Förderrichtlinie ​​Interaktive Technologien für eine geschlechtsspezifische Gesundheit (GeGe) einschließlich ihrer wissenschaftlichen Begleitforschung. Das zentrale Anliegen besteht darin, interaktive Technologien mit den Prinzipien geschlechtersensibler Medizin zu verzahnen, um innovative, nutzerorientierte und wirksame digitale Diagnostik- und Therapielösungen für Menschen unterschiedlichen Geschlechts zu fördern.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.linkedin.com/company/gendimednet/about/&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GenDiMedNet =&lt;br /&gt;
[https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet Netzwerkplattform für geschlechtersensible Gesundheitsanwendungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite: https://www.gendimed.net/de/news/news-article&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>FDM und Gender (Studies/Research) (Forschungsdatenmanagement und Geschlechterforschung)</title>
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		<updated>2026-08-25T09:43:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: /* GenDiMedNet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;xx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FID Gender ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine neue Infrastruktur wird künftig gezielt auf diese Bedarfe eingehen: der FID Gender, ein Fachinformationsdienst für die Geschlechterforschung. Der FID Gender ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Verbundprojekt, das spezialisierte Serviceangebote für Forschende im Bereich der Geschlechterforschung entwickelt – (...).&amp;quot;&#039;&#039; (Zugriff am 25.08.2026)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.gesis.org/cews/daten-und-informationen/forschungsdaten/forschungsdatenmanagement-fuer-die-geschlechterforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der FID Gender versteht sich als vernetzende Infrastruktur für ein inter-, trans- und multidisziplinär organisiertes Feld. Über das entstehende Webportal werden zentrale Angebote gebündelt, aktuelle Informationen bereitgestellt und Austauschformate initiiert.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.mvbz.fu-berlin.de/vernetzung/fid_gender/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== META-Katalog ==&lt;br /&gt;
https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine zentrale Rolle spielt (...) das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) mit der feministischen Datenbank und Suchmaschine META, die zentrale Bestände zur Frauen- und Geschlechtergeschichte des i.d.a.-Dachverbandes digital zugänglich macht. „Der META-Katalog von i.d.a und DDF bietet die Ausgangsbasis für diesen gemeinsamen neuen Such- und Nachweisraum.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Data And Information On Gender And Academia ==&lt;br /&gt;
Informationen via GESIS: https://www.gesis.org/en/cews/data-and-information (Zugrif am 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gender in EU research and innovation ==&lt;br /&gt;
https://rea.ec.europa.eu/gender-eu-research-and-innovation_en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt GenDiMedNet - &amp;quot;Interaktive Technologien für geschlechtsspezifische Gesundheit&amp;quot; (GeGe), gefördert vom BMFTR ==&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet (Zugriff 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/auftakt-f-uuml-r-gendimednet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Forschungsvorhaben, die Geschlechteraspekte mithilfe interaktiver digitaler Technologien in der medizinischen Forschung und Versorgung verankern. Die Konsortien erforschen, wie sich geschlechtsspezifische Daten- und Wissenslücken in der Medizin mittels interaktiver Technologien schließen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/foerderung/bekanntmachungen/gege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;GenDiMedNet ist ein kooperatives Verbundvorhaben der Universität Bielefeld, der Universität Greifswald, der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg, initiiert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Als übergeordnetes Netzwerk fungiert es als organisatorischer und inhaltlicher Rahmen für weitere Verbundprojekte aus der Förderrichtlinie ​​Interaktive Technologien für eine geschlechtsspezifische Gesundheit (GeGe) einschließlich ihrer wissenschaftlichen Begleitforschung. Das zentrale Anliegen besteht darin, interaktive Technologien mit den Prinzipien geschlechtersensibler Medizin zu verzahnen, um innovative, nutzerorientierte und wirksame digitale Diagnostik- und Therapielösungen für Menschen unterschiedlichen Geschlechts zu fördern.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.linkedin.com/company/gendimednet/about/&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GenDiMedNet =&lt;br /&gt;
[https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet Netzwerkplattform für geschlechtersensible Gesundheitsanwendungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite: https://www.gendimed.net/de/news/news-article&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=FDM_und_Gender_(Studies/Research)_(Forschungsdatenmanagement_und_Geschlechterforschung)&amp;diff=9427</id>
		<title>FDM und Gender (Studies/Research) (Forschungsdatenmanagement und Geschlechterforschung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=FDM_und_Gender_(Studies/Research)_(Forschungsdatenmanagement_und_Geschlechterforschung)&amp;diff=9427"/>
		<updated>2026-08-25T09:42:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;xx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FID Gender ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine neue Infrastruktur wird künftig gezielt auf diese Bedarfe eingehen: der FID Gender, ein Fachinformationsdienst für die Geschlechterforschung. Der FID Gender ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Verbundprojekt, das spezialisierte Serviceangebote für Forschende im Bereich der Geschlechterforschung entwickelt – (...).&amp;quot;&#039;&#039; (Zugriff am 25.08.2026)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.gesis.org/cews/daten-und-informationen/forschungsdaten/forschungsdatenmanagement-fuer-die-geschlechterforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der FID Gender versteht sich als vernetzende Infrastruktur für ein inter-, trans- und multidisziplinär organisiertes Feld. Über das entstehende Webportal werden zentrale Angebote gebündelt, aktuelle Informationen bereitgestellt und Austauschformate initiiert.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.mvbz.fu-berlin.de/vernetzung/fid_gender/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== META-Katalog ==&lt;br /&gt;
https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine zentrale Rolle spielt (...) das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) mit der feministischen Datenbank und Suchmaschine META, die zentrale Bestände zur Frauen- und Geschlechtergeschichte des i.d.a.-Dachverbandes digital zugänglich macht. „Der META-Katalog von i.d.a und DDF bietet die Ausgangsbasis für diesen gemeinsamen neuen Such- und Nachweisraum.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Data And Information On Gender And Academia ==&lt;br /&gt;
Informationen via GESIS: https://www.gesis.org/en/cews/data-and-information (Zugrif am 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gender in EU research and innovation ==&lt;br /&gt;
https://rea.ec.europa.eu/gender-eu-research-and-innovation_en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt GenDiMedNet - &amp;quot;Interaktive Technologien für geschlechtsspezifische Gesundheit&amp;quot; (GeGe), gefördert vom BMFTR ==&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet (Zugriff 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/auftakt-f-uuml-r-gendimednet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Forschungsvorhaben, die Geschlechteraspekte mithilfe interaktiver digitaler Technologien in der medizinischen Forschung und Versorgung verankern. Die Konsortien erforschen, wie sich geschlechtsspezifische Daten- und Wissenslücken in der Medizin mittels interaktiver Technologien schließen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/foerderung/bekanntmachungen/gege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;GenDiMedNet ist ein kooperatives Verbundvorhaben der Universität Bielefeld, der Universität Greifswald, der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg, initiiert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Als übergeordnetes Netzwerk fungiert es als organisatorischer und inhaltlicher Rahmen für weitere Verbundprojekte aus der Förderrichtlinie ​​Interaktive Technologien für eine geschlechtsspezifische Gesundheit (GeGe) einschließlich ihrer wissenschaftlichen Begleitforschung. Das zentrale Anliegen besteht darin, interaktive Technologien mit den Prinzipien geschlechtersensibler Medizin zu verzahnen, um innovative, nutzerorientierte und wirksame digitale Diagnostik- und Therapielösungen für Menschen unterschiedlichen Geschlechts zu fördern.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.linkedin.com/company/gendimednet/about/&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GenDiMedNet =&lt;br /&gt;
[https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet Netzwerkplattform für geschlechtersensible Gesundheitsanwendungen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=FDM_und_Gender_(Studies/Research)_(Forschungsdatenmanagement_und_Geschlechterforschung)&amp;diff=9426</id>
		<title>FDM und Gender (Studies/Research) (Forschungsdatenmanagement und Geschlechterforschung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=FDM_und_Gender_(Studies/Research)_(Forschungsdatenmanagement_und_Geschlechterforschung)&amp;diff=9426"/>
		<updated>2026-08-25T09:41:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;xx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FID Gender ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine neue Infrastruktur wird künftig gezielt auf diese Bedarfe eingehen: der FID Gender, ein Fachinformationsdienst für die Geschlechterforschung. Der FID Gender ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Verbundprojekt, das spezialisierte Serviceangebote für Forschende im Bereich der Geschlechterforschung entwickelt – (...).&amp;quot;&#039;&#039; (Zugriff am 25.08.2026)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.gesis.org/cews/daten-und-informationen/forschungsdaten/forschungsdatenmanagement-fuer-die-geschlechterforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der FID Gender versteht sich als vernetzende Infrastruktur für ein inter-, trans- und multidisziplinär organisiertes Feld. Über das entstehende Webportal werden zentrale Angebote gebündelt, aktuelle Informationen bereitgestellt und Austauschformate initiiert.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.mvbz.fu-berlin.de/vernetzung/fid_gender/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== META-Katalog ==&lt;br /&gt;
https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine zentrale Rolle spielt (...) das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) mit der feministischen Datenbank und Suchmaschine META, die zentrale Bestände zur Frauen- und Geschlechtergeschichte des i.d.a.-Dachverbandes digital zugänglich macht. „Der META-Katalog von i.d.a und DDF bietet die Ausgangsbasis für diesen gemeinsamen neuen Such- und Nachweisraum.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Data And Information On Gender And Academia ==&lt;br /&gt;
Informationen via GESIS: https://www.gesis.org/en/cews/data-and-information (Zugrif am 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gender in EU research and innovation ==&lt;br /&gt;
https://rea.ec.europa.eu/gender-eu-research-and-innovation_en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt GenDiMedNet ==&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet (Zugriff 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/auftakt-f-uuml-r-gendimednet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Forschungsvorhaben, die Geschlechteraspekte mithilfe interaktiver digitaler Technologien in der medizinischen Forschung und Versorgung verankern. Die Konsortien erforschen, wie sich geschlechtsspezifische Daten- und Wissenslücken in der Medizin mittels interaktiver Technologien schließen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.interaktive-technologien.de/foerderung/bekanntmachungen/gege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;GenDiMedNet ist ein kooperatives Verbundvorhaben der Universität Bielefeld, der Universität Greifswald, der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg, initiiert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Als übergeordnetes Netzwerk fungiert es als organisatorischer und inhaltlicher Rahmen für weitere Verbundprojekte aus der Förderrichtlinie ​​Interaktive Technologien für eine geschlechtsspezifische Gesundheit (GeGe) einschließlich ihrer wissenschaftlichen Begleitforschung. Das zentrale Anliegen besteht darin, interaktive Technologien mit den Prinzipien geschlechtersensibler Medizin zu verzahnen, um innovative, nutzerorientierte und wirksame digitale Diagnostik- und Therapielösungen für Menschen unterschiedlichen Geschlechts zu fördern.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.linkedin.com/company/gendimednet/about/&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= GenDiMedNet =&lt;br /&gt;
[https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet Netzwerkplattform für geschlechtersensible Gesundheitsanwendungen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>FDM und Gender (Studies/Research) (Forschungsdatenmanagement und Geschlechterforschung)</title>
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		<updated>2026-08-25T09:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
== FID Gender ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine neue Infrastruktur wird künftig gezielt auf diese Bedarfe eingehen: der FID Gender, ein Fachinformationsdienst für die Geschlechterforschung. Der FID Gender ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Verbundprojekt, das spezialisierte Serviceangebote für Forschende im Bereich der Geschlechterforschung entwickelt – (...).&amp;quot;&#039;&#039; (Zugriff am 25.08.2026)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.gesis.org/cews/daten-und-informationen/forschungsdaten/forschungsdatenmanagement-fuer-die-geschlechterforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der FID Gender versteht sich als vernetzende Infrastruktur für ein inter-, trans- und multidisziplinär organisiertes Feld. Über das entstehende Webportal werden zentrale Angebote gebündelt, aktuelle Informationen bereitgestellt und Austauschformate initiiert.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.mvbz.fu-berlin.de/vernetzung/fid_gender/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== META-Katalog ==&lt;br /&gt;
https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine zentrale Rolle spielt (...) das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) mit der feministischen Datenbank und Suchmaschine META, die zentrale Bestände zur Frauen- und Geschlechtergeschichte des i.d.a.-Dachverbandes digital zugänglich macht. „Der META-Katalog von i.d.a und DDF bietet die Ausgangsbasis für diesen gemeinsamen neuen Such- und Nachweisraum.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Data And Information On Gender And Academia ==&lt;br /&gt;
Informationen via GESIS: https://www.gesis.org/en/cews/data-and-information (Zugrif am 25.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gender in EU research and innovation ==&lt;br /&gt;
https://rea.ec.europa.eu/gender-eu-research-and-innovation_en&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>FDM und Gender (Studies/Research) (Forschungsdatenmanagement und Geschlechterforschung)</title>
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		<updated>2026-08-25T09:33:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
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== FID Gender ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine neue Infrastruktur wird künftig gezielt auf diese Bedarfe eingehen: der FID Gender, ein Fachinformationsdienst für die Geschlechterforschung. Der FID Gender ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Verbundprojekt, das spezialisierte Serviceangebote für Forschende im Bereich der Geschlechterforschung entwickelt – (...).&amp;quot;&#039;&#039; (Zugriff am 25.08.2026)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.gesis.org/cews/daten-und-informationen/forschungsdaten/forschungsdatenmanagement-fuer-die-geschlechterforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der FID Gender versteht sich als vernetzende Infrastruktur für ein inter-, trans- und multidisziplinär organisiertes Feld. Über das entstehende Webportal werden zentrale Angebote gebündelt, aktuelle Informationen bereitgestellt und Austauschformate initiiert.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.mvbz.fu-berlin.de/vernetzung/fid_gender/index.html&lt;br /&gt;
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== META-Katalog ==&lt;br /&gt;
https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine zentrale Rolle spielt (...) das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) mit der feministischen Datenbank und Suchmaschine META, die zentrale Bestände zur Frauen- und Geschlechtergeschichte des i.d.a.-Dachverbandes digital zugänglich macht. „Der META-Katalog von i.d.a und DDF bietet die Ausgangsbasis für diesen gemeinsamen neuen Such- und Nachweisraum.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Data And Information On Gender And Academia ==&lt;br /&gt;
Informationen via GESIS: https://www.gesis.org/en/cews/data-and-information (Zugrif am 25.08.2026)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>FDM und Gender (Studies/Research) (Forschungsdatenmanagement und Geschlechterforschung)</title>
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		<updated>2026-08-25T09:30:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
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== FID Gender ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine neue Infrastruktur wird künftig gezielt auf diese Bedarfe eingehen: der FID Gender, ein Fachinformationsdienst für die Geschlechterforschung. Der FID Gender ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Verbundprojekt, das spezialisierte Serviceangebote für Forschende im Bereich der Geschlechterforschung entwickelt – (...).&amp;quot;&#039;&#039; (Zugriff am 25.08.2026)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.gesis.org/cews/daten-und-informationen/forschungsdaten/forschungsdatenmanagement-fuer-die-geschlechterforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der FID Gender versteht sich als vernetzende Infrastruktur für ein inter-, trans- und multidisziplinär organisiertes Feld. Über das entstehende Webportal werden zentrale Angebote gebündelt, aktuelle Informationen bereitgestellt und Austauschformate initiiert.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.mvbz.fu-berlin.de/vernetzung/fid_gender/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== META-Katalog ==&lt;br /&gt;
https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/erster-fachinformationsdienst-fuer-die-gender-studies-ddf-bringt-feministische-daten-ein&lt;br /&gt;
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&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine zentrale Rolle spielt (...) das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) mit der feministischen Datenbank und Suchmaschine META, die zentrale Bestände zur Frauen- und Geschlechtergeschichte des i.d.a.-Dachverbandes digital zugänglich macht. „Der META-Katalog von i.d.a und DDF bietet die Ausgangsbasis für diesen gemeinsamen neuen Such- und Nachweisraum.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>FDM und Gender (Studies/Research) (Forschungsdatenmanagement und Geschlechterforschung)</title>
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		<updated>2026-08-25T09:25:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
== FID Gender ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Eine neue Infrastruktur wird künftig gezielt auf diese Bedarfe eingehen: der FID Gender, ein Fachinformationsdienst für die Geschlechterforschung. Der FID Gender ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Verbundprojekt, das spezialisierte Serviceangebote für Forschende im Bereich der Geschlechterforschung entwickelt – (...).&amp;quot;&#039;&#039; (Zugriff am 25.08.2026)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.gesis.org/cews/daten-und-informationen/forschungsdaten/forschungsdatenmanagement-fuer-die-geschlechterforschung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der FID Gender versteht sich als vernetzende Infrastruktur für ein inter-, trans- und multidisziplinär organisiertes Feld. Über das entstehende Webportal werden zentrale Angebote gebündelt, aktuelle Informationen bereitgestellt und Austauschformate initiiert.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;https://www.mvbz.fu-berlin.de/vernetzung/fid_gender/index.html&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;xx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FID Gender ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=FDM_und_Gender_(Studies/Research)_(Forschungsdatenmanagement_und_Geschlechterforschung)&amp;diff=9420</id>
		<title>FDM und Gender (Studies/Research) (Forschungsdatenmanagement und Geschlechterforschung)</title>
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		<updated>2026-08-25T09:21:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: Die Seite wurde neu angelegt: „xx“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;xx&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Coffee_Lectures_Forschungsdatenmanagement_2026/2027_(und_2028)&amp;diff=9412</id>
		<title>Coffee Lectures Forschungsdatenmanagement 2026/2027 (und 2028)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Coffee_Lectures_Forschungsdatenmanagement_2026/2027_(und_2028)&amp;diff=9412"/>
		<updated>2026-08-20T16:55:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement (FDM) sind kurze Impulsvorträge mit anschließender Fragerunde und Kaffee (vor Ort oder online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Forschende und Studierende unkompliziert, praxisnah und zeitsparend über den optimalen Umgang mit Forschungsdaten informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Coffee Lectures sind kurze Info-Vorträge mit anschließenden Gesprächsrunden zu verschiedenen FDM-Themen. Sie können sich an spezielle Zielgruppen richten, sind aber meist offen für alle. Coffee Lectures bieten wir zum Beispiel im Rahmen von Thementagen oder -wochen wie der Love Data Week (Mitte Februar) oder der Postdoc Appreciation Week (September) an.&amp;quot;&#039;&#039; (Leibniz Universität Hannover)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine werden meist semesterweise (Start jeweils im Oktober für das Wintersemester auf den Webseiten der jeweiligen Universitäten oder wissenschaftlichen Bibliotheken (Bereich Forschungsdatenmanagement) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2026 (Selektion) ==&lt;br /&gt;
Coffee Lectures der &#039;&#039;&#039;ETH Zürich&#039;&#039;&#039;: https://library.ethz.ch/kurse-und-beratung/kurse-und-workshops/coffee-lectures.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie haben wenig Zeit, möchten aber essenzielle Tools kennenlernen, die Sie bei Ihrer Forschung unterstützen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Coffee Lectures geben Input zu konkreten Fragestellungen rund um die Informationsrecherche, das Open-Access-Publizieren, oder das Forschungsdatenmanagement.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://library.ethz.ch/kurse-und-beratung/kurse-und-workshops/coffee-lectures.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU (UB) Dortmund&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://ub.tu-dortmund.de/nachrichtendetail/coffee-lectures-der-universitaetsbibliothek-1-64181/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://graduiertenzentrum.tu-dortmund.de/veranstaltungsdetail/coffee-lectures-der-universitaets-bibliothek-64209/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-augsburg.de/de/organisation/bibliothek/ UB Augsburg]: bis Juni 2026 fanden alle zwei Wochen dienstags (14:00 bis 14:30 Uhr) online-basierte Coffee Lectures statt, darunter Themen wie „KI statt Tutorium?!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDM Thüringen, TKFDM - [https://forschungsdaten-thueringen.de/entry/coffee-lectures-en.html 2026 Summer Semester Online Coffee Lecture Series]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochschule Reutlingen - [https://www.reutlingen-university.de/aktuelles/news/news-detail/coffee-lectures-zum-forschungsdatenmanagement-ss26 Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-paderborn.de/lehre/ki-in-der-lehre/ki-coffee-lectures KI-Coffee Lectures der Universität Paderborn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die &#039;&#039;&#039;KI Coffee-Lectures&#039;&#039;&#039; werden im Sommersemester 2026 erstmals als gemeinsame Initiative der Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik, der Universitätsbibliothek und des Kompetenzzentrums Schreiben angeboten.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.uni-paderborn.de/universitaet/bildungsinnovationen-hochschuldidaktik/nachricht/ki-coffee-lectures-2026&amp;lt;/ref&amp;gt; (Universität Paderborn)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;UB Hochschule Fulda Coffee Lectures zum Datenmanagementplan&#039;&#039;&#039; (2x): https://www.hs-fulda.de/hlsb/aktuelles/meldungsdetails/detail/hlsb-coffee-lectures-datenmanagementplaene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt&#039;&#039;&#039;: FDM to go; FDM Coffee Lectures (4x) vom 10. Juni 2026 bis zum 08. Juli 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Universität Heidelberg (UB)&#039;&#039;&#039;: https://www.ub.uni-heidelberg.de/de/service/schulung/coffee-lectures&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2027 (Selektion) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kategorie:Veranstaltungen]]&lt;br /&gt;
*(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Helmkamp, U., Höhner, K., Hoepfner, I., &amp;amp; Marra, S. (2017). Coffee Lectures im Praxistest. &#039;&#039;O-bib&#039;&#039;, &#039;&#039;4&#039;&#039;(2), 96-100. https://doi.org/10.5282/o-bib/2017H2S96-100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000082370 Renn, O. (2018). &#039;&#039;Die Erfindung der Coffee Lectures: Alles, was Sie schon immer über Coffee Lectures wissen wollten&#039;&#039;. ETH Zürich.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strauch, Annette: Coffee Lectures at Hildesheim University. Engaging researchers with innovative topics in a new format. Talk at the International Conference on Emerging Global Trends in University Library Development (ICEGTULD 2019). Nazarbayev University, Nur-Sultran, Kazakhstan, June 6–7, 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;https://nur.nu.edu.kz/server/api/core/bitstreams/a2efccf0-0103-410b-bc83-fd5eb33ba171/content&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ködel, S., &amp;amp; Blumenthal, U. (2020). Coffee Lectures am DHI Paris: Ein Praxisbericht. &#039;&#039;O-bib&#039;&#039;, &#039;&#039;7&#039;&#039;(2), 1-5. https://doi.org/10.5282/o-bib/5592&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strauch-Davey A. (2022): [https://b-i-t-online.de/heft/2022-06-kolumne-forschungsdaten.pdf Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement: Offene Wissenschaft im Winter 2022/23].&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungen, Kurse und Coffee Lectures (Trainings, Courses and Coffee Lectures)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungen, Kurse und Coffee Lectures]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Data Literacy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>Coffee Lectures Forschungsdatenmanagement 2026/2027 (und 2028)</title>
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		<updated>2026-08-20T16:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement (FDM) sind kurze Impulsvorträge mit anschließender Fragerunde und Kaffee (vor Ort oder online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Forschende und Studierende unkompliziert, praxisnah und zeitsparend über den optimalen Umgang mit Forschungsdaten informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Coffee Lectures sind kurze Info-Vorträge mit anschließenden Gesprächsrunden zu verschiedenen FDM-Themen. Sie können sich an spezielle Zielgruppen richten, sind aber meist offen für alle. Coffee Lectures bieten wir zum Beispiel im Rahmen von Thementagen oder -wochen wie der Love Data Week (Mitte Februar) oder der Postdoc Appreciation Week (September) an.&amp;quot;&#039;&#039; (Leibniz Universität Hannover)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine werden meist semesterweise (Start jeweils im Oktober für das Wintersemester auf den Webseiten der jeweiligen Universitäten oder wissenschaftlichen Bibliotheken (Bereich Forschungsdatenmanagement) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2026 (Selektion) ==&lt;br /&gt;
Coffee Lectures der &#039;&#039;&#039;ETH Zürich&#039;&#039;&#039;: https://library.ethz.ch/kurse-und-beratung/kurse-und-workshops/coffee-lectures.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie haben wenig Zeit, möchten aber essenzielle Tools kennenlernen, die Sie bei Ihrer Forschung unterstützen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Coffee Lectures geben Input zu konkreten Fragestellungen rund um die Informationsrecherche, das Open-Access-Publizieren, oder das Forschungsdatenmanagement.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://library.ethz.ch/kurse-und-beratung/kurse-und-workshops/coffee-lectures.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU (UB) Dortmund&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://ub.tu-dortmund.de/nachrichtendetail/coffee-lectures-der-universitaetsbibliothek-1-64181/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://graduiertenzentrum.tu-dortmund.de/veranstaltungsdetail/coffee-lectures-der-universitaets-bibliothek-64209/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-augsburg.de/de/organisation/bibliothek/ UB Augsburg]: bis Juni 2026 fanden alle zwei Wochen dienstags (14:00 bis 14:30 Uhr) online-basierte Coffee Lectures statt, darunter Themen wie „KI statt Tutorium?!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDM Thüringen, TKFDM - [https://forschungsdaten-thueringen.de/entry/coffee-lectures-en.html 2026 Summer Semester Online Coffee Lecture Series]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochschule Reutlingen - [https://www.reutlingen-university.de/aktuelles/news/news-detail/coffee-lectures-zum-forschungsdatenmanagement-ss26 Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-paderborn.de/lehre/ki-in-der-lehre/ki-coffee-lectures KI-Coffee Lectures der Universität Paderborn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die &#039;&#039;&#039;KI Coffee-Lectures&#039;&#039;&#039; werden im Sommersemester 2026 erstmals als gemeinsame Initiative der Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik, der Universitätsbibliothek und des Kompetenzzentrums Schreiben angeboten.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.uni-paderborn.de/universitaet/bildungsinnovationen-hochschuldidaktik/nachricht/ki-coffee-lectures-2026&amp;lt;/ref&amp;gt; (Universität Paderborn)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;UB Hochschule Fulda Coffee Lectures zum Datenmanagementplan&#039;&#039;&#039; (2x): https://www.hs-fulda.de/hlsb/aktuelles/meldungsdetails/detail/hlsb-coffee-lectures-datenmanagementplaene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt&#039;&#039;&#039;: FDM to go; FDM Coffee Lectures (4x) vom 10. Juni 2026 bis zum 08. Juli 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Universität Heidelberg (UB)&#039;&#039;&#039;: https://www.ub.uni-heidelberg.de/de/service/schulung/coffee-lectures&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2027 (Selektion) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kategorie:Veranstaltungen]]&lt;br /&gt;
*(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Helmkamp, U., Höhner, K., Hoepfner, I., &amp;amp; Marra, S. (2017). Coffee Lectures im Praxistest. &#039;&#039;O-bib&#039;&#039;, &#039;&#039;4&#039;&#039;(2), 96-100. https://doi.org/10.5282/o-bib/2017H2S96-100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000082370 Renn, O. (2018). &#039;&#039;Die Erfindung der Coffee Lectures: Alles, was Sie schon immer über Coffee Lectures wissen wollten&#039;&#039;. ETH Zürich.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ködel, S., &amp;amp; Blumenthal, U. (2020). Coffee Lectures am DHI Paris: Ein Praxisbericht. &#039;&#039;O-bib&#039;&#039;, &#039;&#039;7&#039;&#039;(2), 1-5. https://doi.org/10.5282/o-bib/5592&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strauch-Davey A. (2022): [https://b-i-t-online.de/heft/2022-06-kolumne-forschungsdaten.pdf Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement: Offene Wissenschaft im Winter 2022/23]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungen, Kurse und Coffee Lectures (Trainings, Courses and Coffee Lectures)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungen, Kurse und Coffee Lectures]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Data Literacy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>Coffee Lectures Forschungsdatenmanagement 2026/2027 (und 2028)</title>
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		<updated>2026-08-20T16:41:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: /* 2027 (Selektion) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement (FDM) sind kurze Impulsvorträge mit anschließender Fragerunde und Kaffee (vor Ort oder online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Forschende und Studierende unkompliziert, praxisnah und zeitsparend über den optimalen Umgang mit Forschungsdaten informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Coffee Lectures sind kurze Info-Vorträge mit anschließenden Gesprächsrunden zu verschiedenen FDM-Themen. Sie können sich an spezielle Zielgruppen richten, sind aber meist offen für alle. Coffee Lectures bieten wir zum Beispiel im Rahmen von Thementagen oder -wochen wie der Love Data Week (Mitte Februar) oder der Postdoc Appreciation Week (September) an.&amp;quot;&#039;&#039; (Leibniz Universität Hannover)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine werden meist semesterweise (Start jeweils im Oktober für das Wintersemester auf den Webseiten der jeweiligen Universitäten oder wissenschaftlichen Bibliotheken (Bereich Forschungsdatenmanagement) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2026 (Selektion) ==&lt;br /&gt;
Coffee Lectures der &#039;&#039;&#039;ETH Zürich&#039;&#039;&#039;: https://library.ethz.ch/kurse-und-beratung/kurse-und-workshops/coffee-lectures.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie haben wenig Zeit, möchten aber essenzielle Tools kennenlernen, die Sie bei Ihrer Forschung unterstützen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Coffee Lectures geben Input zu konkreten Fragestellungen rund um die Informationsrecherche, das Open-Access-Publizieren, oder das Forschungsdatenmanagement.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://library.ethz.ch/kurse-und-beratung/kurse-und-workshops/coffee-lectures.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Dortmund&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://ub.tu-dortmund.de/nachrichtendetail/coffee-lectures-der-universitaetsbibliothek-1-64181/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://graduiertenzentrum.tu-dortmund.de/veranstaltungsdetail/coffee-lectures-der-universitaets-bibliothek-64209/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-augsburg.de/de/organisation/bibliothek/ UB Augsburg]: bis Juni 2026 fanden alle zwei Wochen dienstags (14:00 bis 14:30 Uhr) online-basierte Coffee Lectures statt, darunter Themen wie „KI statt Tutorium?!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDM Thüringen, TKFDM - [https://forschungsdaten-thueringen.de/entry/coffee-lectures-en.html 2026 Summer Semester Online Coffee Lecture Series]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochschule Reutlingen - [https://www.reutlingen-university.de/aktuelles/news/news-detail/coffee-lectures-zum-forschungsdatenmanagement-ss26 Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-paderborn.de/lehre/ki-in-der-lehre/ki-coffee-lectures KI-Coffee Lectures der Universität Paderborn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die &#039;&#039;&#039;KI Coffee-Lectures&#039;&#039;&#039; werden im Sommersemester 2026 erstmals als gemeinsame Initiative der Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik, der Universitätsbibliothek und des Kompetenzzentrums Schreiben angeboten.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.uni-paderborn.de/universitaet/bildungsinnovationen-hochschuldidaktik/nachricht/ki-coffee-lectures-2026&amp;lt;/ref&amp;gt; (Universität Paderborn)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;UB Hochschule Fulda Coffee Lectures zum Datenmanagementplan&#039;&#039;&#039; (2x): https://www.hs-fulda.de/hlsb/aktuelles/meldungsdetails/detail/hlsb-coffee-lectures-datenmanagementplaene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt&#039;&#039;&#039;: FDM to go; FDM Coffee Lectures (4x) vom 10. Juni 2026 bis zum 08. Juli 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2027 (Selektion) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kategorie:Veranstaltungen]]&lt;br /&gt;
*(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungen, Kurse und Coffee Lectures (Trainings, Courses and Coffee Lectures)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungen, Kurse und Coffee Lectures]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Data Literacy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>Coffee Lectures Forschungsdatenmanagement 2026/2027 (und 2028)</title>
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		<updated>2026-08-20T16:40:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement (FDM) sind kurze Impulsvorträge mit anschließender Fragerunde und Kaffee (vor Ort oder online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Forschende und Studierende unkompliziert, praxisnah und zeitsparend über den optimalen Umgang mit Forschungsdaten informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Coffee Lectures sind kurze Info-Vorträge mit anschließenden Gesprächsrunden zu verschiedenen FDM-Themen. Sie können sich an spezielle Zielgruppen richten, sind aber meist offen für alle. Coffee Lectures bieten wir zum Beispiel im Rahmen von Thementagen oder -wochen wie der Love Data Week (Mitte Februar) oder der Postdoc Appreciation Week (September) an.&amp;quot;&#039;&#039; (Leibniz Universität Hannover)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine werden meist semesterweise (Start jeweils im Oktober für das Wintersemester auf den Webseiten der jeweiligen Universitäten oder wissenschaftlichen Bibliotheken (Bereich Forschungsdatenmanagement) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2026 (Selektion) ==&lt;br /&gt;
Coffee Lectures der &#039;&#039;&#039;ETH Zürich&#039;&#039;&#039;: https://library.ethz.ch/kurse-und-beratung/kurse-und-workshops/coffee-lectures.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie haben wenig Zeit, möchten aber essenzielle Tools kennenlernen, die Sie bei Ihrer Forschung unterstützen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Coffee Lectures geben Input zu konkreten Fragestellungen rund um die Informationsrecherche, das Open-Access-Publizieren, oder das Forschungsdatenmanagement.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://library.ethz.ch/kurse-und-beratung/kurse-und-workshops/coffee-lectures.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Dortmund&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://ub.tu-dortmund.de/nachrichtendetail/coffee-lectures-der-universitaetsbibliothek-1-64181/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://graduiertenzentrum.tu-dortmund.de/veranstaltungsdetail/coffee-lectures-der-universitaets-bibliothek-64209/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-augsburg.de/de/organisation/bibliothek/ UB Augsburg]: bis Juni 2026 fanden alle zwei Wochen dienstags (14:00 bis 14:30 Uhr) online-basierte Coffee Lectures statt, darunter Themen wie „KI statt Tutorium?!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDM Thüringen, TKFDM - [https://forschungsdaten-thueringen.de/entry/coffee-lectures-en.html 2026 Summer Semester Online Coffee Lecture Series]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochschule Reutlingen - [https://www.reutlingen-university.de/aktuelles/news/news-detail/coffee-lectures-zum-forschungsdatenmanagement-ss26 Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-paderborn.de/lehre/ki-in-der-lehre/ki-coffee-lectures KI-Coffee Lectures der Universität Paderborn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die &#039;&#039;&#039;KI Coffee-Lectures&#039;&#039;&#039; werden im Sommersemester 2026 erstmals als gemeinsame Initiative der Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik, der Universitätsbibliothek und des Kompetenzzentrums Schreiben angeboten.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.uni-paderborn.de/universitaet/bildungsinnovationen-hochschuldidaktik/nachricht/ki-coffee-lectures-2026&amp;lt;/ref&amp;gt; (Universität Paderborn)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;UB Hochschule Fulda Coffee Lectures zum Datenmanagementplan&#039;&#039;&#039; (2x): https://www.hs-fulda.de/hlsb/aktuelles/meldungsdetails/detail/hlsb-coffee-lectures-datenmanagementplaene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt&#039;&#039;&#039;: FDM to go; FDM Coffee Lectures (4x) vom 10. Juni 2026 bis zum 08. Juli 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2027 (Selektion) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kategorie:Veranstaltungen]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Ausbildung|Ausbildung und Qualifikation (Education and Qualification)]]‏‎&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Data Management‏‎ |Datenmanagement (Data Management)‏‎]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Data Publishing‏‎ |Datenveröffentlichung (Data Publishing)‎]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:dLZA|Digitale Langzeitarchivierung (Digital Long-Term Preservation)]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Förderorganisationen|Förderorganisationen (Funding Agencies)]]‏‎&lt;br /&gt;
*[[FDM-Kontakte|FDM-Kontakte]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Schulungen|Aktives Forschungsdatenmanagement (Schulungen an den Hochschulen/Universitäten und Instituten)]]‏‎&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Schulungen|Aktives Forschungsdatenmanagement (generisch)]]‏‎&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Schulungen|Aktives Forschungsdatenmanagement (disziplinspezifisch und fächerübergreifend)]]‏‎&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Metadaten|Metadaten (Metadata)]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:NFDI|Nationale Forschungsdaten Infrastruktur (NFDI)]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Open Science|Open Science]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Policies‏‎ |Policies‏‎]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Projekte‏‎ |Projekte (Projects)‏‎]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Rechtliches‏‎ |Rechtliches (Terms)‏‎]]‏‎&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Technik|Software und Technik (Software and Technology)]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Standards |Standards]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Vernetzung‏‎ |Vernetzung (Networking)]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Schulungen‏‎ |Schulungen (Coffee Lectures)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungen, Kurse und Coffee Lectures (Trainings, Courses and Coffee Lectures)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungen, Kurse und Coffee Lectures]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Data Literacy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Coffee_Lectures_Forschungsdatenmanagement_2026/2027_(und_2028)&amp;diff=9408</id>
		<title>Coffee Lectures Forschungsdatenmanagement 2026/2027 (und 2028)</title>
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		<updated>2026-08-20T16:37:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: /* 2026 (Selektion) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement (FDM) sind kurze Impulsvorträge mit anschließender Fragerunde und Kaffee (vor Ort oder online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Forschende und Studierende unkompliziert, praxisnah und zeitsparend über den optimalen Umgang mit Forschungsdaten informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Coffee Lectures sind kurze Info-Vorträge mit anschließenden Gesprächsrunden zu verschiedenen FDM-Themen. Sie können sich an spezielle Zielgruppen richten, sind aber meist offen für alle. Coffee Lectures bieten wir zum Beispiel im Rahmen von Thementagen oder -wochen wie der Love Data Week (Mitte Februar) oder der Postdoc Appreciation Week (September) an.&amp;quot;&#039;&#039; (Leibniz Universität Hannover)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine werden meist semesterweise (Start jeweils im Oktober für das Wintersemester auf den Webseiten der jeweiligen Universitäten oder wissenschaftlichen Bibliotheken (Bereich Forschungsdatenmanagement) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2026 (Selektion) ==&lt;br /&gt;
Coffee Lectures der &#039;&#039;&#039;ETH Zürich&#039;&#039;&#039;: https://library.ethz.ch/kurse-und-beratung/kurse-und-workshops/coffee-lectures.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie haben wenig Zeit, möchten aber essenzielle Tools kennenlernen, die Sie bei Ihrer Forschung unterstützen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Coffee Lectures geben Input zu konkreten Fragestellungen rund um die Informationsrecherche, das Open-Access-Publizieren, oder das Forschungsdatenmanagement.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://library.ethz.ch/kurse-und-beratung/kurse-und-workshops/coffee-lectures.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Dortmund&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://ub.tu-dortmund.de/nachrichtendetail/coffee-lectures-der-universitaetsbibliothek-1-64181/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://graduiertenzentrum.tu-dortmund.de/veranstaltungsdetail/coffee-lectures-der-universitaets-bibliothek-64209/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-augsburg.de/de/organisation/bibliothek/ UB Augsburg]: bis Juni 2026 fanden alle zwei Wochen dienstags (14:00 bis 14:30 Uhr) online-basierte Coffee Lectures statt, darunter Themen wie „KI statt Tutorium?!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDM Thüringen, TKFDM - [https://forschungsdaten-thueringen.de/entry/coffee-lectures-en.html 2026 Summer Semester Online Coffee Lecture Series]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochschule Reutlingen - [https://www.reutlingen-university.de/aktuelles/news/news-detail/coffee-lectures-zum-forschungsdatenmanagement-ss26 Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-paderborn.de/lehre/ki-in-der-lehre/ki-coffee-lectures KI-Coffee Lectures der Universität Paderborn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die &#039;&#039;&#039;KI Coffee-Lectures&#039;&#039;&#039; werden im Sommersemester 2026 erstmals als gemeinsame Initiative der Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik, der Universitätsbibliothek und des Kompetenzzentrums Schreiben angeboten.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.uni-paderborn.de/universitaet/bildungsinnovationen-hochschuldidaktik/nachricht/ki-coffee-lectures-2026&amp;lt;/ref&amp;gt; (Universität Paderborn)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;UB Hochschule Fulda Coffee Lectures zum Datenmanagementplan&#039;&#039;&#039; (2x): https://www.hs-fulda.de/hlsb/aktuelles/meldungsdetails/detail/hlsb-coffee-lectures-datenmanagementplaene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt&#039;&#039;&#039;: FDM to go; FDM Coffee Lectures (4x) vom 10. Juni 2026 bis zum 08. Juli 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2027 (Selektion) ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
	</entry>
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		<title>Coffee Lectures Forschungsdatenmanagement 2026/2027 (und 2028)</title>
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		<updated>2026-08-20T16:29:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: /* 2026 (Selektion) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement (FDM) sind kurze Impulsvorträge mit anschließender Fragerunde und Kaffee (vor Ort oder online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Forschende und Studierende unkompliziert, praxisnah und zeitsparend über den optimalen Umgang mit Forschungsdaten informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Coffee Lectures sind kurze Info-Vorträge mit anschließenden Gesprächsrunden zu verschiedenen FDM-Themen. Sie können sich an spezielle Zielgruppen richten, sind aber meist offen für alle. Coffee Lectures bieten wir zum Beispiel im Rahmen von Thementagen oder -wochen wie der Love Data Week (Mitte Februar) oder der Postdoc Appreciation Week (September) an.&amp;quot;&#039;&#039; (Leibniz Universität Hannover)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine werden meist semesterweise (Start jeweils im Oktober für das Wintersemester auf den Webseiten der jeweiligen Universitäten oder wissenschaftlichen Bibliotheken (Bereich Forschungsdatenmanagement) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2026 (Selektion) ==&lt;br /&gt;
Coffee Lectures der &#039;&#039;&#039;ETH Zürich&#039;&#039;&#039;: https://library.ethz.ch/kurse-und-beratung/kurse-und-workshops/coffee-lectures.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie haben wenig Zeit, möchten aber essenzielle Tools kennenlernen, die Sie bei Ihrer Forschung unterstützen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Coffee Lectures geben Input zu konkreten Fragestellungen rund um die Informationsrecherche, das Open-Access-Publizieren, oder das Forschungsdatenmanagement.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://library.ethz.ch/kurse-und-beratung/kurse-und-workshops/coffee-lectures.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TU Dortmund&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://ub.tu-dortmund.de/nachrichtendetail/coffee-lectures-der-universitaetsbibliothek-1-64181/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://graduiertenzentrum.tu-dortmund.de/veranstaltungsdetail/coffee-lectures-der-universitaets-bibliothek-64209/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-augsburg.de/de/organisation/bibliothek/ UB Augsburg]: bis Juni 2026 fanden alle zwei Wochen dienstags (14:00 bis 14:30 Uhr) online-basierte Coffee Lectures statt, darunter Themen wie „KI statt Tutorium?!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDM Thüringen, TKFDM - [https://forschungsdaten-thueringen.de/entry/coffee-lectures-en.html 2026 Summer Semester Online Coffee Lecture Series]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochschule Reutlingen - [https://www.reutlingen-university.de/aktuelles/news/news-detail/coffee-lectures-zum-forschungsdatenmanagement-ss26 Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-paderborn.de/lehre/ki-in-der-lehre/ki-coffee-lectures KI-Coffee Lectures der Universität Paderborn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die &#039;&#039;&#039;KI Coffee-Lectures&#039;&#039;&#039; werden im Sommersemester 2026 erstmals als gemeinsame Initiative der Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik, der Universitätsbibliothek und des Kompetenzzentrums Schreiben angeboten.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.uni-paderborn.de/universitaet/bildungsinnovationen-hochschuldidaktik/nachricht/ki-coffee-lectures-2026&amp;lt;/ref&amp;gt; (Universität Paderborn)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2027 (Selektion) ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>Coffee Lectures Forschungsdatenmanagement 2026/2027 (und 2028)</title>
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		<updated>2026-08-20T16:24:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: /* 2026 (Selektion) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement (FDM) sind kurze Impulsvorträge mit anschließender Fragerunde und Kaffee (vor Ort oder online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Forschende und Studierende unkompliziert, praxisnah und zeitsparend über den optimalen Umgang mit Forschungsdaten informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Coffee Lectures sind kurze Info-Vorträge mit anschließenden Gesprächsrunden zu verschiedenen FDM-Themen. Sie können sich an spezielle Zielgruppen richten, sind aber meist offen für alle. Coffee Lectures bieten wir zum Beispiel im Rahmen von Thementagen oder -wochen wie der Love Data Week (Mitte Februar) oder der Postdoc Appreciation Week (September) an.&amp;quot;&#039;&#039; (Leibniz Universität Hannover)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine werden meist semesterweise (Start jeweils im Oktober für das Wintersemester auf den Webseiten der jeweiligen Universitäten oder wissenschaftlichen Bibliotheken (Bereich Forschungsdatenmanagement) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2026 (Selektion) ==&lt;br /&gt;
https://ub.tu-dortmund.de/nachrichtendetail/coffee-lectures-der-universitaetsbibliothek-1-64181/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://graduiertenzentrum.tu-dortmund.de/veranstaltungsdetail/coffee-lectures-der-universitaets-bibliothek-64209/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-augsburg.de/de/organisation/bibliothek/ UB Augsburg]: bis Juni 2026 fanden alle zwei Wochen dienstags (14:00 bis 14:30 Uhr) online-basierte Coffee Lectures statt, darunter Themen wie „KI statt Tutorium?!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDM Thüringen, TKFDM - [https://forschungsdaten-thueringen.de/entry/coffee-lectures-en.html 2026 Summer Semester Online Coffee Lecture Series]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochschule Reutlingen - [https://www.reutlingen-university.de/aktuelles/news/news-detail/coffee-lectures-zum-forschungsdatenmanagement-ss26 Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-paderborn.de/lehre/ki-in-der-lehre/ki-coffee-lectures KI-Coffee Lectures der Universität Paderborn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die &#039;&#039;&#039;KI Coffee-Lectures&#039;&#039;&#039; werden im Sommersemester 2026 erstmals als gemeinsame Initiative der Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik, der Universitätsbibliothek und des Kompetenzzentrums Schreiben angeboten.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.uni-paderborn.de/universitaet/bildungsinnovationen-hochschuldidaktik/nachricht/ki-coffee-lectures-2026&amp;lt;/ref&amp;gt; (Universität Paderborn)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2027 (Selektion) ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>Coffee Lectures Forschungsdatenmanagement 2026/2027 (und 2028)</title>
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		<updated>2026-08-20T16:21:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: /* 2026 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement (FDM) sind kurze Impulsvorträge mit anschließender Fragerunde und Kaffee (vor Ort oder online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Forschende und Studierende unkompliziert, praxisnah und zeitsparend über den optimalen Umgang mit Forschungsdaten informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Coffee Lectures sind kurze Info-Vorträge mit anschließenden Gesprächsrunden zu verschiedenen FDM-Themen. Sie können sich an spezielle Zielgruppen richten, sind aber meist offen für alle. Coffee Lectures bieten wir zum Beispiel im Rahmen von Thementagen oder -wochen wie der Love Data Week (Mitte Februar) oder der Postdoc Appreciation Week (September) an.&amp;quot;&#039;&#039; (Leibniz Universität Hannover)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine werden meist semesterweise (Start jeweils im Oktober für das Wintersemester auf den Webseiten der jeweiligen Universitäten oder wissenschaftlichen Bibliotheken (Bereich Forschungsdatenmanagement) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2026 (Selektion) ==&lt;br /&gt;
https://ub.tu-dortmund.de/nachrichtendetail/coffee-lectures-der-universitaetsbibliothek-1-64181/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://graduiertenzentrum.tu-dortmund.de/veranstaltungsdetail/coffee-lectures-der-universitaets-bibliothek-64209/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-augsburg.de/de/organisation/bibliothek/ UB Augsburg]: bis Juni 2026 fanden alle zwei Wochen dienstags (14:00 bis 14:30 Uhr) online-basierte Coffee Lectures statt, darunter Themen wie „KI statt Tutorium?!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDM Thüringen, TKFDM - [https://forschungsdaten-thueringen.de/entry/coffee-lectures-en.html 2026 Summer Semester Online Coffee Lecture Series]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochschule Reutlingen - [https://www.reutlingen-university.de/aktuelles/news/news-detail/coffee-lectures-zum-forschungsdatenmanagement-ss26 Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2027 (Selektion) ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>Coffee Lectures Forschungsdatenmanagement 2026/2027 (und 2028)</title>
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		<updated>2026-08-20T16:21:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: /* 2026 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement (FDM) sind kurze Impulsvorträge mit anschließender Fragerunde und Kaffee (vor Ort oder online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Forschende und Studierende unkompliziert, praxisnah und zeitsparend über den optimalen Umgang mit Forschungsdaten informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Coffee Lectures sind kurze Info-Vorträge mit anschließenden Gesprächsrunden zu verschiedenen FDM-Themen. Sie können sich an spezielle Zielgruppen richten, sind aber meist offen für alle. Coffee Lectures bieten wir zum Beispiel im Rahmen von Thementagen oder -wochen wie der Love Data Week (Mitte Februar) oder der Postdoc Appreciation Week (September) an.&amp;quot;&#039;&#039; (Leibniz Universität Hannover)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine werden meist semesterweise (Start jeweils im Oktober für das Wintersemester auf den Webseiten der jeweiligen Universitäten oder wissenschaftlichen Bibliotheken (Bereich Forschungsdatenmanagement) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2026 ==&lt;br /&gt;
https://ub.tu-dortmund.de/nachrichtendetail/coffee-lectures-der-universitaetsbibliothek-1-64181/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://graduiertenzentrum.tu-dortmund.de/veranstaltungsdetail/coffee-lectures-der-universitaets-bibliothek-64209/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-augsburg.de/de/organisation/bibliothek/ UB Augsburg]: bis Juni 2026 fanden alle zwei Wochen dienstags (14:00 bis 14:30 Uhr) online-basierte Coffee Lectures statt, darunter Themen wie „KI statt Tutorium?!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDM Thüringen, TKFDM - [https://forschungsdaten-thueringen.de/entry/coffee-lectures-en.html 2026 Summer Semester Online Coffee Lecture Series]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochschule Reutlingen - [https://www.reutlingen-university.de/aktuelles/news/news-detail/coffee-lectures-zum-forschungsdatenmanagement-ss26 Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>Coffee Lectures Forschungsdatenmanagement 2026/2027 (und 2028)</title>
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		<updated>2026-08-20T16:19:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement (FDM) sind kurze Impulsvorträge mit anschließender Fragerunde und Kaffee (vor Ort oder online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Forschende und Studierende unkompliziert, praxisnah und zeitsparend über den optimalen Umgang mit Forschungsdaten informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Coffee Lectures sind kurze Info-Vorträge mit anschließenden Gesprächsrunden zu verschiedenen FDM-Themen. Sie können sich an spezielle Zielgruppen richten, sind aber meist offen für alle. Coffee Lectures bieten wir zum Beispiel im Rahmen von Thementagen oder -wochen wie der Love Data Week (Mitte Februar) oder der Postdoc Appreciation Week (September) an.&amp;quot;&#039;&#039; (Leibniz Universität Hannover)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine werden meist semesterweise (Start jeweils im Oktober für das Wintersemester auf den Webseiten der jeweiligen Universitäten oder wissenschaftlichen Bibliotheken (Bereich Forschungsdatenmanagement) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2026 ==&lt;br /&gt;
https://ub.tu-dortmund.de/nachrichtendetail/coffee-lectures-der-universitaetsbibliothek-1-64181/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://graduiertenzentrum.tu-dortmund.de/veranstaltungsdetail/coffee-lectures-der-universitaets-bibliothek-64209/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uni-augsburg.de/de/organisation/bibliothek/ UB Augsburg]: bis Juni 2026 fanden alle zwei Wochen dienstags (14:00 bis 14:30 Uhr) online-basierte Coffee Lectures statt, darunter Themen wie „KI statt Tutorium?!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDM Thüringen, TKFDM - [https://forschungsdaten-thueringen.de/entry/coffee-lectures-en.html 2026 Summer Semester Online Coffee Lecture Series]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<updated>2026-08-20T16:09:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement (FDM) sind kurze Impulsvorträge mit anschließender Fragerunde und Kaffee (vor Ort oder online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Forschende und Studierende unkompliziert, praxisnah und zeitsparend über den optimalen Umgang mit Forschungsdaten informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Coffee Lectures sind kurze Info-Vorträge mit anschließenden Gesprächsrunden zu verschiedenen FDM-Themen. Sie können sich an spezielle Zielgruppen richten, sind aber meist offen für alle. Coffee Lectures bieten wir zum Beispiel im Rahmen von Thementagen oder -wochen wie der Love Data Week (Mitte Februar) oder der Postdoc Appreciation Week (September) an.&amp;quot;&#039;&#039; (Leibniz Universität Hannover)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine werden meist semesterweise (Start jeweils im Oktober für das Wintersemester auf den Webseiten der jeweiligen Universitäten oder wissenschaftlichen Bibliotheken (Bereich Forschungsdatenmanagement) veröffentlicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>Coffee Lectures Forschungsdatenmanagement 2026/2027 (und 2028)</title>
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		<updated>2026-08-20T16:08:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement (FDM) sind kurze Impulsvorträge mit anschließender Fragerunde und Kaffee (vor Ort oder online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Forschende und Studierende unkompliziert, praxisnah und zeitsparend über den optimalen Umgang mit Forschungsdaten informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine werden meist semesterweise (Start jeweils im Oktober für das Wintersemester auf den Webseiten der jeweiligen Universitäten oder wissenschaftlichen Bibliotheken (Bereich Forschungsdatenmanagement) veröffentlicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Forschungsdatenmanagement-Blog(s)&amp;diff=9400</id>
		<title>Forschungsdatenmanagement-Blog(s)</title>
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		<updated>2026-08-20T15:57:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im deutschsprachigen Raum widmen sich diverse FDM-Blogs aktuellen Entwicklungen und praxisnahen Berichten zum Forschungsdatenmanagement (FDM). Als Herausgeber agieren hierbei meist die FDM-Stellen der universitären Institutionen, Fachverbände sowie disziplinspezifische Initiativen. Viele Blogs zum Forschungsdatenmanagement (FDM) müssen nach der Startphase wieder eingestellt werden. Die Hauptgründe hierfür sind das Ende der anfänglichen Projektförderung, ein unterschätzter personeller Aufwand im Arbeitsalltag sowie die Übernahme dieser Informationsfunktion durch zentrale Portale und die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einige institutionelle FDM-Blogs (Universitäten &amp;amp; Hochschulen), Stand August 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://blog.rwth-aachen.de &#039;&#039;&#039;RWTH Aachen FDM-Blog&#039;&#039;&#039;:] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TIB Forschungsdatenmanagement&#039;&#039;&#039; (Hannover: https://blog.tib.eu/tag/forschungsdatenmanagement/ mit fundierten Beiträgen zu aktuellen Entwicklungen, Veranstaltungsankündigungen und Praxisberichten im Hochschulkontext&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://www.uni-wh.de/forschung/uwh-forschungsdatenmanagement/forschungsdatenmanagement-blog Universität Witten/Herdecke FDM-Blog]&#039;&#039;&#039; ist auf praxisnahe Tipps und die Begleitung von Forschenden im datenbasierten Forschungsalltag fokussiert&lt;br /&gt;
* (...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disziplinspezifische &amp;amp; Fach-Blogs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://textplus.hypotheses.org Text+ Blog (Hypotheses)]&#039;&#039;&#039;: Konsortium der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Wertvolle Beiträge zu Standards, Sprach- und Textdaten sowie Open Science in den Geisteswissenschaften&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://www.forschungsdaten-bildung.de/blog/ Blog des Verbunds Forschungsdaten Bildung]&#039;&#039;&#039;: Plattform für die empirische Bildungsforschung, die Interviews mit Datenzentren, Nachnutzungsberichte und verständliche FDM-Grundlagen bündelt&lt;br /&gt;
* (...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>Forschungsdatenmanagement-Blog(s)</title>
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		<updated>2026-08-20T15:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: /* Disziplinspezifische &amp;amp; Fach-Blogs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im deutschsprachigen Raum widmen sich diverse FDM-Blogs aktuellen Entwicklungen und praxisnahen Berichten zum Forschungsdatenmanagement (FDM). Als Herausgeber agieren hierbei meist die FDM-Stellen der universitären Institutionen, Fachverbände sowie disziplinspezifische Initiativen. Viele Blogs zum Forschungsdatenmanagement (FDM) müssen nach der Startphase wieder eingestellt werden. Die Hauptgründe hierfür sind das Ende der anfänglichen Projektförderung, ein unterschätzter personeller Aufwand im Arbeitsalltag sowie die Übernahme dieser Informationsfunktion durch zentrale Portale und die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einige institutionelle FDM-Blogs (Universitäten &amp;amp; Hochschulen), Stand August 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://blog.rwth-aachen.de &#039;&#039;&#039;RWTH Aachen FDM-Blog&#039;&#039;&#039;:] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TIB Forschungsdatenmanagement&#039;&#039;&#039; (Hannover: https://blog.tib.eu/tag/forschungsdatenmanagement/ mit fundierten Beiträgen zu aktuellen Entwicklungen, Veranstaltungsankündigungen und Praxisberichten im Hochschulkontext&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://www.uni-wh.de Universität Witten/Herdecke FDM-Blog]&#039;&#039;&#039; ist auf praxisnahe Tipps und die Begleitung von Forschenden im datenbasierten Forschungsalltag fokussiert&lt;br /&gt;
* (...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disziplinspezifische &amp;amp; Fach-Blogs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://textplus.hypotheses.org Text+ Blog (Hypotheses)]&#039;&#039;&#039;: Konsortium der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Wertvolle Beiträge zu Standards, Sprach- und Textdaten sowie Open Science in den Geisteswissenschaften&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://www.forschungsdaten-bildung.de/blog/ Blog des Verbunds Forschungsdaten Bildung]&#039;&#039;&#039;: Plattform für die empirische Bildungsforschung, die Interviews mit Datenzentren, Nachnutzungsberichte und verständliche FDM-Grundlagen bündelt&lt;br /&gt;
* (...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>Forschungsdatenmanagement-Blog(s)</title>
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		<updated>2026-08-20T15:55:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: /* Disziplinspezifische &amp;amp; Fach-Blogs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im deutschsprachigen Raum widmen sich diverse FDM-Blogs aktuellen Entwicklungen und praxisnahen Berichten zum Forschungsdatenmanagement (FDM). Als Herausgeber agieren hierbei meist die FDM-Stellen der universitären Institutionen, Fachverbände sowie disziplinspezifische Initiativen. Viele Blogs zum Forschungsdatenmanagement (FDM) müssen nach der Startphase wieder eingestellt werden. Die Hauptgründe hierfür sind das Ende der anfänglichen Projektförderung, ein unterschätzter personeller Aufwand im Arbeitsalltag sowie die Übernahme dieser Informationsfunktion durch zentrale Portale und die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einige institutionelle FDM-Blogs (Universitäten &amp;amp; Hochschulen), Stand August 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://blog.rwth-aachen.de &#039;&#039;&#039;RWTH Aachen FDM-Blog&#039;&#039;&#039;:] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TIB Forschungsdatenmanagement&#039;&#039;&#039; (Hannover: https://blog.tib.eu/tag/forschungsdatenmanagement/ mit fundierten Beiträgen zu aktuellen Entwicklungen, Veranstaltungsankündigungen und Praxisberichten im Hochschulkontext&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://www.uni-wh.de Universität Witten/Herdecke FDM-Blog]&#039;&#039;&#039; ist auf praxisnahe Tipps und die Begleitung von Forschenden im datenbasierten Forschungsalltag fokussiert&lt;br /&gt;
* (...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disziplinspezifische &amp;amp; Fach-Blogs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://textplus.hypotheses.org Text+ Blog (Hypotheses)]&#039;&#039;&#039;: Konsortium der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Wertvolle Beiträge zu Standards, Sprach- und Textdaten sowie Open Science in den Geisteswissenschaften&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://www.forschungsdaten-bildung.de/blog/ Blog des Verbunds Forschungsdaten Bildung]&#039;&#039;&#039;: Plattform für die empirische Bildungsforschung, die Interviews mit Datenzentren, Nachnutzungsberichte und verständliche FDM-Grundlagen bündelt. &lt;br /&gt;
* (...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<updated>2026-08-20T15:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im deutschsprachigen Raum widmen sich diverse FDM-Blogs aktuellen Entwicklungen und praxisnahen Berichten zum Forschungsdatenmanagement (FDM). Als Herausgeber agieren hierbei meist die FDM-Stellen der universitären Institutionen, Fachverbände sowie disziplinspezifische Initiativen. Viele Blogs zum Forschungsdatenmanagement (FDM) müssen nach der Startphase wieder eingestellt werden. Die Hauptgründe hierfür sind das Ende der anfänglichen Projektförderung, ein unterschätzter personeller Aufwand im Arbeitsalltag sowie die Übernahme dieser Informationsfunktion durch zentrale Portale und die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einige institutionelle FDM-Blogs (Universitäten &amp;amp; Hochschulen), Stand August 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://blog.rwth-aachen.de &#039;&#039;&#039;RWTH Aachen FDM-Blog&#039;&#039;&#039;:] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TIB Forschungsdatenmanagement&#039;&#039;&#039; (Hannover: https://blog.tib.eu/tag/forschungsdatenmanagement/ mit fundierten Beiträgen zu aktuellen Entwicklungen, Veranstaltungsankündigungen und Praxisberichten im Hochschulkontext&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://www.uni-wh.de Universität Witten/Herdecke FDM-Blog]&#039;&#039;&#039; ist auf praxisnahe Tipps und die Begleitung von Forschenden im datenbasierten Forschungsalltag fokussiert&lt;br /&gt;
* (...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disziplinspezifische &amp;amp; Fach-Blogs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://textplus.hypotheses.org Text+ Blog (Hypotheses)]&#039;&#039;&#039;: Konsortium der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Wertvolle Beiträge zu Standards, Sprach- und Textdaten sowie Open Science in den Geisteswissenschaften&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://www.forschungsdaten-bildung.de Blog des Verbunds Forschungsdaten Bildung]&#039;&#039;&#039;: Plattform für die empirische Bildungsforschung, die Interviews mit Datenzentren, Nachnutzungsberichte und verständliche FDM-Grundlagen bündelt. &lt;br /&gt;
* (...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Forschungsdatenmanagement-Blog(s)&amp;diff=9396</id>
		<title>Forschungsdatenmanagement-Blog(s)</title>
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		<updated>2026-08-20T15:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im deutschsprachigen Raum widmen sich diverse FDM-Blogs aktuellen Entwicklungen und praxisnahen Berichten zum Forschungsdatenmanagement (FDM). Als Herausgeber agieren hierbei meist die FDM-Stellen der universitären Institutionen, Fachverbände sowie disziplinspezifische Initiativen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Forschungsdatenmanagement-Blog(s)&amp;diff=9395</id>
		<title>Forschungsdatenmanagement-Blog(s)</title>
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		<updated>2026-08-20T15:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: Die Seite wurde neu angelegt: „xx“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;xx&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Forschungsdatenmanagement_(als_Forscher:in)_erlernen&amp;diff=9394</id>
		<title>Forschungsdatenmanagement (als Forscher:in) erlernen</title>
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		<updated>2026-08-20T15:34:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: /* RDM4NFDI */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Forschungsdatenmanagement (FDM) sichert die Qualität, Auffindbarkeit und langfristige Nutzbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse im Sinne der FAIR-Prinzipien. Das Erlernen von FDM-Kompetenz (Data Literacy) spart Forschenden im Alltag wertvolle Zeit und schützt vor Verlust von Forschungsdaten. Drittmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Train the Researcher - Researcher&#039;s RDM Training ==&lt;br /&gt;
Forscher:innen erlernen das Forschungsdatenmanagement (FDM) am besten über die Angebote der eigenen Universität oder in Kooperationen mit anderen Universitäten und Hochschulen. Inzwischen gibt es auch sehr gute hochschulübergreifende Online-Kurse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedarf an Lernmaterialien ==&lt;br /&gt;
Wenn Forscher:innen FDM praxisnah lernen, stoßen sie aktuell (Stand August 2026), was die Materialien betrifft, weiterhin auf eine stark fragmentierte Landschaft. Es fehlt, nach wie vor, an standardisierten, universell nutzbaren Lern- und Lehrmaterialien. Jede Universität macht es anders. Bestehende Angebote sind manchmal sehr theoretisch oder auf spezifische Infrastrukturen zugeschnitten. Was fehlt, sind etablierte Standard-Curricula und flexibel anpassbare Lehrbausteine, die sich ohne großen Aufwand in den wissenschaftlichen Alltag oder die universitäre Lehre integrieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FDM-Einführungsmaterialien, forschungsdaten.info ==&lt;br /&gt;
https://forschungsdaten.info/praxis-kompakt/fdm-einfuehrungsmaterialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrende nutzen oft die Materialien, die bei forschungsdaten.info zu finden sind und passen diese auf ihre eigenen Bedarfe, Zielgruppen und Disziplinen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (Allgemeine) Schulungsmaterialsammlung zu FDM-Themen online verfügbar (TU Wien) ==&lt;br /&gt;
Kurz, knapp, übersichtlich und nachnutzbar. Link: https://www.tuwien.at/forschung/fti-support/forschungsdaten/news/news/oer-sammlung-fdm-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Die Sammlung wurde im Jahr 2021 von der Task Force Training des Projektes FAIR Data Austria, erstellt und (...) auf der Webseite des FAIR Office Austria, veröffentlicht. Sie umfasst – jeweils auf Deutsch und Englisch – Kurzinfos, Videos, Quiz und weiterführende Links zu neun FDM-Themen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Grundidee der Sammlung war, aus dem großen Fundus an hochwertigem FDM-Trainingsmaterial zu schöpfen, das offen zur Nachnutzung zur Verfügung steht, und daraus ein Open Educational Resources (OER)-Paket zur FDM-Einführung zu schnüren. Statt viel Zeit und Geld in die Erstellung neuer Materialien zu investieren wurden also vorhandene Materialien gesichtet, ausgewählt, übersichtlich und einheitlich zusammengestellt und wo nötig ergänzt.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.tuwien.at/forschung/fti-support/forschungsdaten/news/news/oer-sammlung-fdm-online&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RDM4NFDI ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RDMTraining4NFDI&#039;&#039;&#039; ist ein im Rahmen von [https://base4nfdi.de/ Base4NFDI] geförderter Basisdienst. Ziel ist es, disziplinübergreifende Schulungsangebote sowie Weiterbildungsmaterialien zum Forschungsdatenmanagement (FDM) zu standardisieren, qualitativ abzusichern und über eine zentrale Infrastruktur für die gesamte Wissenschaftslandschaft zugänglich zu machen. RDM4NFDI entwickelt keine Schulungskonzepte selbst (results of the initialisation phase, siehe hier: https://doi.org/10.5281/zenodo.20039790, Referenz weiter unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://rdmt.services.base4nfdi.de/about/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Our mission is to improve research data management by providing training, and community support.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://rdmt.services.base4nfdi.de/about/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bock, S., Vandendorpe, J., Wohltmann, M., Uebachs, M., Müller, R., Lindstaedt, B., Blümm, M., &amp;amp; Förstner, K. U. (2026, May 5). RDMTraining4NFDI – Presentation of the results of the Initialisation Phase at the section EduTrain. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20039790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Redaktion von forschungsdaten.info. „FDM-Einführungsmaterialien“. forschungsdaten.info, 02. Juni 2026. https://forschungsdaten.info/praxis-kompakt/fdm-einfuehrungsmaterialien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Forschungsdatenmanagement_(als_Forscher:in)_erlernen&amp;diff=9393</id>
		<title>Forschungsdatenmanagement (als Forscher:in) erlernen</title>
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		<updated>2026-08-20T15:33:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: /* Schulungsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Forschungsdatenmanagement (FDM) sichert die Qualität, Auffindbarkeit und langfristige Nutzbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse im Sinne der FAIR-Prinzipien. Das Erlernen von FDM-Kompetenz (Data Literacy) spart Forschenden im Alltag wertvolle Zeit und schützt vor Verlust von Forschungsdaten. Drittmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Train the Researcher - Researcher&#039;s RDM Training ==&lt;br /&gt;
Forscher:innen erlernen das Forschungsdatenmanagement (FDM) am besten über die Angebote der eigenen Universität oder in Kooperationen mit anderen Universitäten und Hochschulen. Inzwischen gibt es auch sehr gute hochschulübergreifende Online-Kurse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedarf an Lernmaterialien ==&lt;br /&gt;
Wenn Forscher:innen FDM praxisnah lernen, stoßen sie aktuell (Stand August 2026), was die Materialien betrifft, weiterhin auf eine stark fragmentierte Landschaft. Es fehlt, nach wie vor, an standardisierten, universell nutzbaren Lern- und Lehrmaterialien. Jede Universität macht es anders. Bestehende Angebote sind manchmal sehr theoretisch oder auf spezifische Infrastrukturen zugeschnitten. Was fehlt, sind etablierte Standard-Curricula und flexibel anpassbare Lehrbausteine, die sich ohne großen Aufwand in den wissenschaftlichen Alltag oder die universitäre Lehre integrieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FDM-Einführungsmaterialien, forschungsdaten.info ==&lt;br /&gt;
https://forschungsdaten.info/praxis-kompakt/fdm-einfuehrungsmaterialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrende nutzen oft die Materialien, die bei forschungsdaten.info zu finden sind und passen diese auf ihre eigenen Bedarfe, Zielgruppen und Disziplinen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (Allgemeine) Schulungsmaterialsammlung zu FDM-Themen online verfügbar (TU Wien) ==&lt;br /&gt;
Kurz, knapp, übersichtlich und nachnutzbar. Link: https://www.tuwien.at/forschung/fti-support/forschungsdaten/news/news/oer-sammlung-fdm-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Die Sammlung wurde im Jahr 2021 von der Task Force Training des Projektes FAIR Data Austria, erstellt und (...) auf der Webseite des FAIR Office Austria, veröffentlicht. Sie umfasst – jeweils auf Deutsch und Englisch – Kurzinfos, Videos, Quiz und weiterführende Links zu neun FDM-Themen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Grundidee der Sammlung war, aus dem großen Fundus an hochwertigem FDM-Trainingsmaterial zu schöpfen, das offen zur Nachnutzung zur Verfügung steht, und daraus ein Open Educational Resources (OER)-Paket zur FDM-Einführung zu schnüren. Statt viel Zeit und Geld in die Erstellung neuer Materialien zu investieren wurden also vorhandene Materialien gesichtet, ausgewählt, übersichtlich und einheitlich zusammengestellt und wo nötig ergänzt.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.tuwien.at/forschung/fti-support/forschungsdaten/news/news/oer-sammlung-fdm-online&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RDM4NFDI ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RDMTraining4NFDI&#039;&#039;&#039; ist ein im Rahmen von [https://base4nfdi.de/ Base4NFDI] geförderter Basisdienst. Ziel ist es, disziplinübergreifende Schulungsangebote sowie Weiterbildungsmaterialien zum Forschungsdatenmanagement (FDM) zu standardisieren, qualitativ abzusichern und über eine zentrale Infrastruktur für die gesamte Wissenschaftslandschaft zugänglich zu machen. RDM4NFDI entwickelt keine Schulungskonzepte selbst (results of the initialisation phase, siehe Link unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://rdmt.services.base4nfdi.de/about/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Our mission is to improve research data management by providing training, and community support.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://rdmt.services.base4nfdi.de/about/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bock, S., Vandendorpe, J., Wohltmann, M., Uebachs, M., Müller, R., Lindstaedt, B., Blümm, M., &amp;amp; Förstner, K. U. (2026, May 5). RDMTraining4NFDI – Presentation of the results of the Initialisation Phase at the section EduTrain. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20039790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Redaktion von forschungsdaten.info. „FDM-Einführungsmaterialien“. forschungsdaten.info, 02. Juni 2026. https://forschungsdaten.info/praxis-kompakt/fdm-einfuehrungsmaterialien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Forschungsdatenmanagement_(als_Forscher:in)_erlernen&amp;diff=9392</id>
		<title>Forschungsdatenmanagement (als Forscher:in) erlernen</title>
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		<updated>2026-08-20T15:26:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Forschungsdatenmanagement (FDM) sichert die Qualität, Auffindbarkeit und langfristige Nutzbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse im Sinne der FAIR-Prinzipien. Das Erlernen von FDM-Kompetenz (Data Literacy) spart Forschenden im Alltag wertvolle Zeit und schützt vor Verlust von Forschungsdaten. Drittmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Train the Researcher - Researcher&#039;s RDM Training ==&lt;br /&gt;
Forscher:innen erlernen das Forschungsdatenmanagement (FDM) am besten über die Angebote der eigenen Universität oder in Kooperationen mit anderen Universitäten und Hochschulen. Inzwischen gibt es auch sehr gute hochschulübergreifende Online-Kurse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedarf an Lernmaterialien ==&lt;br /&gt;
Wenn Forscher:innen FDM praxisnah lernen, stoßen sie aktuell (Stand August 2026), was die Materialien betrifft, weiterhin auf eine stark fragmentierte Landschaft. Es fehlt, nach wie vor, an standardisierten, universell nutzbaren Lern- und Lehrmaterialien. Jede Universität macht es anders. Bestehende Angebote sind manchmal sehr theoretisch oder auf spezifische Infrastrukturen zugeschnitten. Was fehlt, sind etablierte Standard-Curricula und flexibel anpassbare Lehrbausteine, die sich ohne großen Aufwand in den wissenschaftlichen Alltag oder die universitäre Lehre integrieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FDM-Einführungsmaterialien, forschungsdaten.info ==&lt;br /&gt;
https://forschungsdaten.info/praxis-kompakt/fdm-einfuehrungsmaterialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrende nutzen oft die Materialien, die bei forschungsdaten.info zu finden sind und passen diese auf ihre eigenen Bedarfe, Zielgruppen und Disziplinen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulungsmaterialien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RDM4NFDI ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RDMTraining4NFDI&#039;&#039;&#039; ist ein im Rahmen von [https://base4nfdi.de/ Base4NFDI] geförderter Basisdienst. Ziel ist es, disziplinübergreifende Schulungsangebote sowie Weiterbildungsmaterialien zum Forschungsdatenmanagement (FDM) zu standardisieren, qualitativ abzusichern und über eine zentrale Infrastruktur für die gesamte Wissenschaftslandschaft zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://rdmt.services.base4nfdi.de/about/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Our mission is to improve research data management by providing training, and community support.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://rdmt.services.base4nfdi.de/about/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bock, S., Vandendorpe, J., Wohltmann, M., Uebachs, M., Müller, R., Lindstaedt, B., Blümm, M., &amp;amp; Förstner, K. U. (2026, May 5). RDMTraining4NFDI – Presentation of the results of the Initialisation Phase at the section EduTrain. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20039790&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Redaktion von forschungsdaten.info. „FDM-Einführungsmaterialien“. forschungsdaten.info, 02. Juni 2026. https://forschungsdaten.info/praxis-kompakt/fdm-einfuehrungsmaterialien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Forschungsdatenmanagement_(als_Forscher:in)_erlernen&amp;diff=9391</id>
		<title>Forschungsdatenmanagement (als Forscher:in) erlernen</title>
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		<updated>2026-08-20T15:25:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Forschungsdatenmanagement (FDM) sichert die Qualität, Auffindbarkeit und langfristige Nutzbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse im Sinne der FAIR-Prinzipien. Das Erlernen von FDM-Kompetenz (Data Literacy) spart Forschenden im Alltag wertvolle Zeit und schützt vor Verlust von Forschungsdaten. Drittmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Train the Researcher - Researcher&#039;s RDM Training ==&lt;br /&gt;
Forscher:innen erlernen das Forschungsdatenmanagement (FDM) am besten über die Angebote der eigenen Universität oder in Kooperationen mit anderen Universitäten und Hochschulen. Inzwischen gibt es auch sehr gute hochschulübergreifende Online-Kurse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedarf an Lernmaterialien ==&lt;br /&gt;
Wenn Forscher:innen FDM praxisnah lernen, stoßen sie aktuell (Stand August 2026), was die Materialien betrifft, weiterhin auf eine stark fragmentierte Landschaft. Es fehlt, nach wie vor, an standardisierten, universell nutzbaren Lern- und Lehrmaterialien. Jede Universität macht es anders. Bestehende Angebote sind manchmal sehr theoretisch oder auf spezifische Infrastrukturen zugeschnitten. Was fehlt, sind etablierte Standard-Curricula und flexibel anpassbare Lehrbausteine, die sich ohne großen Aufwand in den wissenschaftlichen Alltag oder die universitäre Lehre integrieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FDM-Einführungsmaterialien, forschungsdaten.info ==&lt;br /&gt;
https://forschungsdaten.info/praxis-kompakt/fdm-einfuehrungsmaterialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrende nutzen oft die Materialien, die bei forschungsdaten.info zu finden sind und passen diese auf ihre eigenen Bedarfe, Zielgruppen und Disziplinen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulungsmaterialien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RDM4NFDI ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RDMTraining4NFDI&#039;&#039;&#039; ist ein im Rahmen von [https://base4nfdi.de/ Base4NFDI] geförderter Basisdienst. Ziel ist es, disziplinübergreifende Schulungsangebote sowie Weiterbildungsmaterialien zum Forschungsdatenmanagement (FDM) zu standardisieren, qualitativ abzusichern und über eine zentrale Infrastruktur für die gesamte Wissenschaftslandschaft zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://rdmt.services.base4nfdi.de/about/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Our mission is to improve research data management by providing training, and community support.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://rdmt.services.base4nfdi.de/about/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bock, S., Vandendorpe, J., Wohltmann, M., Uebachs, M., Müller, R., Lindstaedt, B., Blümm, M., &amp;amp; Förstner, K. U. (2026, May 5). RDMTraining4NFDI – Presentation of the results of the Initialisation Phase at the section EduTrain. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20039790&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>Forschungsdatenmanagement (als Forscher:in) erlernen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Forschungsdatenmanagement (FDM) sichert die Qualität, Auffindbarkeit und langfristige Nutzbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse im Sinne der FAIR-Prinzipien. Das Erlernen von FDM-Kompetenz (Data Literacy) spart Forschenden im Alltag wertvolle Zeit und schützt vor Verlust von Forschungsdaten. Drittmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Train the Researcher - Researcher&#039;s RDM Training ==&lt;br /&gt;
Forscher:innen erlernen das Forschungsdatenmanagement (FDM) am besten über die Angebote der eigenen Universität oder in Kooperationen mit anderen Universitäten und Hochschulen. Inzwischen gibt es auch sehr gute hochschulübergreifende Online-Kurse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedarf an Lernmaterialien ==&lt;br /&gt;
Wenn Forscher:innen FDM praxisnah lernen, stoßen sie aktuell (Stand August 2026), was die Materialien betrifft, weiterhin auf eine stark fragmentierte Landschaft. Es fehlt, nach wie vor, an standardisierten, universell nutzbaren Lern- und Lehrmaterialien. Jede Universität macht es anders. Bestehende Angebote sind manchmal sehr theoretisch oder auf spezifische Infrastrukturen zugeschnitten. Was fehlt, sind etablierte Standard-Curricula und flexibel anpassbare Lehrbausteine, die sich ohne großen Aufwand in den wissenschaftlichen Alltag oder die universitäre Lehre integrieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulungsmaterialien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RDM4NFDI ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RDMTraining4NFDI&#039;&#039;&#039; ist ein im Rahmen von [https://base4nfdi.de/ Base4NFDI] geförderter Basisdienst. Ziel ist es, disziplinübergreifende Schulungsangebote sowie Weiterbildungsmaterialien zum Forschungsdatenmanagement (FDM) zu standardisieren, qualitativ abzusichern und über eine zentrale Infrastruktur für die gesamte Wissenschaftslandschaft zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://rdmt.services.base4nfdi.de/about/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Our mission is to improve research data management by providing training, and community support.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://rdmt.services.base4nfdi.de/about/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bock, S., Vandendorpe, J., Wohltmann, M., Uebachs, M., Müller, R., Lindstaedt, B., Blümm, M., &amp;amp; Förstner, K. U. (2026, May 5). RDMTraining4NFDI – Presentation of the results of the Initialisation Phase at the section EduTrain. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20039790&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Forschungsdatenmanagement (als Forscher:in) erlernen</title>
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		<updated>2026-08-20T15:10:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: /* RDM4NFDI */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Train the Researcher - Researcher&#039;s RDM Training ==&lt;br /&gt;
Forscher:innen erlernen das Forschungsdatenmanagement (FDM) am besten über die Angebote der eigenen Universität oder in Kooperationen mit anderen Universitäten und Hochschulen. Inzwischen gibt es auch sehr gute hochschulübergreifende Online-Kurse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedarf an Lernmaterialien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulungsmaterialien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RDM4NFDI ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;RDMTraining4NFDI&#039;&#039;&#039; ist ein im Rahmen von [https://base4nfdi.de/ Base4NFDI] geförderter Basisdienst. Ziel ist es, disziplinübergreifende Schulungsangebote sowie Weiterbildungsmaterialien zum Forschungsdatenmanagement (FDM) zu standardisieren, qualitativ abzusichern und über eine zentrale Infrastruktur für die gesamte Wissenschaftslandschaft zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://rdmt.services.base4nfdi.de/about/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Our mission is to improve research data management by providing training, and community support.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://rdmt.services.base4nfdi.de/about/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bock, S., Vandendorpe, J., Wohltmann, M., Uebachs, M., Müller, R., Lindstaedt, B., Blümm, M., &amp;amp; Förstner, K. U. (2026, May 5). RDMTraining4NFDI – Presentation of the results of the Initialisation Phase at the section EduTrain. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.20039790&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>Forschungsdatenmanagement (als Forscher:in) erlernen</title>
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		<updated>2026-08-20T15:04:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Train the Researcher - Researcher&#039;s RDM Training ==&lt;br /&gt;
Forscher:innen erlernen das Forschungsdatenmanagement (FDM) am besten über die Angebote der eigenen Universität oder in Kooperationen mit anderen Universitäten und Hochschulen. Inzwischen gibt es auch sehr gute hochschulübergreifende Online-Kurse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedarf an Lernmaterialien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulungsmaterialien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RDM4NFDI ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Forschungsdatenmanagement_(als_Forscher:in)_erlernen&amp;diff=9387</id>
		<title>Forschungsdatenmanagement (als Forscher:in) erlernen</title>
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		<updated>2026-08-20T14:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Open_Data&amp;diff=9386</id>
		<title>Open Data</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Open_Data&amp;diff=9386"/>
		<updated>2026-08-20T14:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Handhabung von Open Data unterscheidet sich in Europa sehr. Während einige Länder Open Data bereitstellen, hinken andere, wie Deutschland, im europäischen Vergleich, bei der Umsetzung hinterher (föderale Strukturen, fehlende Standards und Bürokratie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open Data Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Knowledge Foundation ===&lt;br /&gt;
Die Open Definition der Open Knowledge Foundation bezeichnet Daten als offen, wenn alle sie frei zugreifeb, nutzen, verändern und/oder teilen dürfen. Einschränkungen sind höchstens zulässig, um den Ursprung der Daten und die Offenheit zu wahren (wie die Nennung des Urhebers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeszentrale für politische Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/64055/was-sind-offene-daten/ &amp;quot;Der Begriff &amp;quot;offene Daten&amp;quot; (englisch Open Data) ist ein einfaches Konzept: Daten sind dann &amp;quot;offen&amp;quot;, wenn sie durch jedermann und für jegliche Zwecke genutzt, weiterverarbeitet und weiterverbreitet werden können. Dieses Konzept ist im akademischen Bereich nicht neu und ähnelt den Konzepten von Open Access, Open Content und Open Source. Der Begriff offene Daten schließt Daten aus Wissenschaft und Forschung mit ein, dennoch wird er heute oft synonym für &amp;quot;Open Government Data&amp;quot; verwendet, also für &amp;quot;offene Daten der öffentlichen Verwaltung&amp;quot; oder kurz &amp;quot;offene Behördendaten&amp;quot;. Offene Behördendaten spielen eine wichtige Rolle im Prozess der Öffnung von Regierung und Verwaltung, der als Open Government bezeichnet wird.&amp;quot;]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: Daniel Dietrich für bpb.de: https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== European Data ==&lt;br /&gt;
https://data.europa.eu/en/dataeuropa-academy/what-open-data (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Europäische Datenportal ==&lt;br /&gt;
Europäische Datengeschichten (Open Data): https://data.europa.eu/en/publications/datastories&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High-value dataset dashboard: Helping users explore Europe’s most valuable open data: https://data.europa.eu/en/news-events/news/high-value-dataset-dashboard-helping-users-explore-europes-most-valuable-open-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== National Data Library, the home of UK public data to inform decisions and build services ==&lt;br /&gt;
https://www.data.gov.uk/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UK Data Service ==&lt;br /&gt;
https://ukdataservice.ac.uk/help/other-data-providers/open-data-resources/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;“Publicly funded data should be publicly available.”&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open Data Schweiz, https://opendata.swiss/de ==&lt;br /&gt;
https://opendata.swiss/de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;opendata.swiss ist die Schweizer Plattform für offene Verwaltungsdaten, die von der Geschäftsstelle Open Government Data verwaltet wird. Sie bietet Zugang zu einer Auswahl von nahezu 13 000 öffentlichen Datensätzen, die von über 140 Organisationen – darunter Bundes-, Kantons- und Gemeindebehörden – bereitgestellt werden. Die Plattform soll die Zugänglichkeit von Daten vorantreiben und ihre Wiederverwendung zugunsten von Innovation und Transparenz fördern.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://opendata.swiss/de/faq#qu-est-ce-opendataswiss&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dataregister van de Nederlandse Overheid ==&lt;br /&gt;
https://data.overheid.nl/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== data.gv.at ==&lt;br /&gt;
Als zentrale Anlaufstelle für offene Daten der österreichischen Verwaltung bündelt [https://www.data.gv.at/news/proell-data-gv-at-wir-stellen-den-menschen-den-datenschatz-der-republik-kostenlos-zur-verfuegung?locale=de data.gv.at] kostenfreie Informationen von Bund, Ländern und Gemeinden. Die frei nutzbaren Datenformate treiben Innovationen, wissenschaftliche Forschung und transparente Prozesse voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== https://www.govdata.de/ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;In der Bibliothek von GovData finden Sie Informationen und Dokumente rund um das Thema „Open Government&amp;quot;. Das sind zum Beispiel Gesetzestexte, Studien oder Leitfäden, aber auch Links zu anderen Organisationen und Projekten. Langfristig soll die Bibliothek eine zentrale, umfassende Informationssammlung zu den Themen „Open Government&amp;quot;, „Open Data&amp;quot;, „Bürgerbeteiligung&amp;quot; etc. werden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.govdata.de/informationen/open-government&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open-Data-Strategie der Bundesregierung Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Open-Data-Strategie&#039;&#039;&#039; der Bundesregierung vom Juli 2021 öffnet Bundesverwaltungsdaten kostenfrei und maschinenlesbar für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie stärkt die Transparenz, fördert datenbasierte Innovationen und baut ein modernes Datenökosystem auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernpunkte der Open-Data-Strategie der Bundesregierung für die Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Datenzugang&#039;&#039;&#039;: Freie behördliche Datenbestände ohne finanzielle Hürden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forschungspraxis&#039;&#039;&#039;: Maschinenlesbare Formate erleichtern automatisierte und interdisziplinäre Analysen.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die Verabschiedung der Open-Data-Strategie der Bundesregierung am 6. Juli 2021 durch das Bundeskabinett setzt einen Handlungsrahmen zur Verbesserung des Open-Data-Ökosystems des Bundes. Sie stützt sich auf den übergeordneten datenpolitischen Rahmen der Datenstrategie der Bundesregierung, deren Ziele Open Data miteinschließt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://bmds.bund.de/themen/digitale-wirtschaft/daten/open-data&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Zweiter [https://dserver.bundestag.de/btd/20/150/2015020.pdf?bcsi_scan_6dfde44891f17c0f=3UWtVwsNmyUizpUdpeh9Ajs4ARsKAAAAAuG4Eg==&amp;amp;bcsi_scan_filename=2015020.pdf „Open-Data-Fortschritts- und Evaluierungsbericht“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copernicus Open Data ==&lt;br /&gt;
https://dataspace.copernicus.eu/explore-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [https://dataspace.copernicus.eu/ Copernicus Data Space Ecosystem] bietet Zugriff auf große Mengen offener und kostenloser Erdbeobachtungsdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Sentinel-Missionen:&#039;&#039;&#039; die händlereigenen Satellitenmissionen der EU zur Umwelt- und Überwachungsbeobachtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Beitragshintergrundmissionen (Copernicus Contributing Missions):&#039;&#039;&#039; ergänzende Daten von nationalen und internationalen Weltraumorganisationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Föderierte Datensätze (Federated data sets):&#039;&#039;&#039; weitere, vernetzte Datenquellen und Sammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://data.europa.eu/de/news-events/news/understanding-earth-insights-getting-know-copernicus-data-space (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.erdbeobachtung.info/datenzugang/ Erdbeobachtung.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open Data, Open Access und Nachnutzung - forschungsdaten.info ==&lt;br /&gt;
Barrierefreier Zugang zu Forschungsdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Open Data bezeichnet im Internet offen zugängliche Daten, die von Dritten (nach-)genutzt werden dürfen. Nutzungsbezogene Einschränkungen existieren ausschließlich dahingehend, den Ursprung und die Offenheit der Daten zu wahren. So kann etwa im Fall urheberrechtlich geschützter Daten durch Nutzung von Creative-Commons-Lizenzen die Nennung des Urhebers zur Nutzungsbedingung für Nachnutzende werden. Das Ziel besteht darin, durch freie Nachnutzbarkeit ein höheres Maß an Transparenz zu bieten und Zusammenarbeit zu fördern. Im Unterschied zu Open Research Data (ORD) wird der Begriff Open Data oft synonym zu Open Government Data (offene Verwaltungsdaten von z.B. Behörden) verwendet.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wiese.uni-konstanz.de/forschungsdaten-info/praxis-kompakt/glossar/#c504468&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://www.wiese.uni-konstanz.de/forschungsdaten-info/themen/finden-und-nachnutzen/open-data-open-access-und-nachnutzung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Deutsches Institut für Urbanistik. (2020). Open Data in Kommunen. [https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf https://difu.de/sites/default/files/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.kas.de/de/einzeltitel/-/content/open-data-in-deutschland-und-europa-1 Open Data in Deutschland und Europa,  Vorschlag zur Weiterentwicklung des rechtlichen Rahmens einer Informationsordnung (Open Data – Public Service Information Richtlinie) Berlin 2020]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gregory, K., Groth, P., Scharnhorst, A., &amp;amp; Wyatt, S. (2020). Lost or Found? Discovering Data Needed for Research . &#039;&#039;Harvard Data Science Review&#039;&#039;, &#039;&#039;2&#039;&#039;(2). https://doi.org/10.1162/99608f92.e38165eb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAIR human neuroscientific data sharing to advance AI driven research and applications: Legal frameworks and missing metadata standards, Front. Genet., 13 March 2023, Sec. ELSI in Science and Genetics, Volume 14 – 2023, https://doi.org/10.3389/fgene.2023.1086802&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
data.europa.eu. (2024). Open Data Maturity Report 2024. [https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf https://data.europa.eu/sites/default/files/odm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf 2024_full_report.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission Joint Research Centre. (2024). Open but not powerless: Towards a common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
understanding of EU data sovereignty. [https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf JRC144908/JRC144908_01.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission. (2024). European Common Data Spaces. [https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces https://digital-strategy.ec.europa.eu/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces en/policies/data-spaces]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Open_Data&amp;diff=9385</id>
		<title>Open Data</title>
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		<updated>2026-08-20T14:26:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Handhabung von Open Data unterscheidet sich in Europa sehr. Während einige Länder Open Data bereitstellen, hinken andere, wie Deutschland, im europäischen Vergleich, bei der Umsetzung hinterher (föderale Strukturen, fehlende Standards und Bürokratie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open Data Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Knowledge Foundation ===&lt;br /&gt;
Die Open Definition der Open Knowledge Foundation bezeichnet Daten als offen, wenn alle sie frei zugreifeb, nutzen, verändern und/oder teilen dürfen. Einschränkungen sind höchstens zulässig, um den Ursprung der Daten und die Offenheit zu wahren (wie die Nennung des Urhebers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeszentrale für politische Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/64055/was-sind-offene-daten/ &amp;quot;Der Begriff &amp;quot;offene Daten&amp;quot; (englisch Open Data) ist ein einfaches Konzept: Daten sind dann &amp;quot;offen&amp;quot;, wenn sie durch jedermann und für jegliche Zwecke genutzt, weiterverarbeitet und weiterverbreitet werden können. Dieses Konzept ist im akademischen Bereich nicht neu und ähnelt den Konzepten von Open Access, Open Content und Open Source. Der Begriff offene Daten schließt Daten aus Wissenschaft und Forschung mit ein, dennoch wird er heute oft synonym für &amp;quot;Open Government Data&amp;quot; verwendet, also für &amp;quot;offene Daten der öffentlichen Verwaltung&amp;quot; oder kurz &amp;quot;offene Behördendaten&amp;quot;. Offene Behördendaten spielen eine wichtige Rolle im Prozess der Öffnung von Regierung und Verwaltung, der als Open Government bezeichnet wird.&amp;quot;]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: Daniel Dietrich für bpb.de: https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== European Data ==&lt;br /&gt;
https://data.europa.eu/en/dataeuropa-academy/what-open-data (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Europäische Datenportal ==&lt;br /&gt;
Europäische Datengeschichten (Open Data): https://data.europa.eu/en/publications/datastories&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High-value dataset dashboard: Helping users explore Europe’s most valuable open data: https://data.europa.eu/en/news-events/news/high-value-dataset-dashboard-helping-users-explore-europes-most-valuable-open-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== National Data Library, the home of UK public data to inform decisions and build services ==&lt;br /&gt;
https://www.data.gov.uk/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UK Data Service ==&lt;br /&gt;
https://ukdataservice.ac.uk/help/other-data-providers/open-data-resources/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;“Publicly funded data should be publicly available.”&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open Data Schweiz, https://opendata.swiss/de ==&lt;br /&gt;
https://opendata.swiss/de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;opendata.swiss ist die Schweizer Plattform für offene Verwaltungsdaten, die von der Geschäftsstelle Open Government Data verwaltet wird. Sie bietet Zugang zu einer Auswahl von nahezu 13 000 öffentlichen Datensätzen, die von über 140 Organisationen – darunter Bundes-, Kantons- und Gemeindebehörden – bereitgestellt werden. Die Plattform soll die Zugänglichkeit von Daten vorantreiben und ihre Wiederverwendung zugunsten von Innovation und Transparenz fördern.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://opendata.swiss/de/faq#qu-est-ce-opendataswiss&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dataregister van de Nederlandse Overheid ==&lt;br /&gt;
https://data.overheid.nl/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== data.gv.at ==&lt;br /&gt;
Als zentrale Anlaufstelle für offene Daten der österreichischen Verwaltung bündelt [https://www.data.gv.at/news/proell-data-gv-at-wir-stellen-den-menschen-den-datenschatz-der-republik-kostenlos-zur-verfuegung?locale=de data.gv.at] kostenfreie Informationen von Bund, Ländern und Gemeinden. Die frei nutzbaren Datenformate treiben Innovationen, wissenschaftliche Forschung und transparente Prozesse voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== https://www.govdata.de/ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;In der Bibliothek von GovData finden Sie Informationen und Dokumente rund um das Thema „Open Government&amp;quot;. Das sind zum Beispiel Gesetzestexte, Studien oder Leitfäden, aber auch Links zu anderen Organisationen und Projekten. Langfristig soll die Bibliothek eine zentrale, umfassende Informationssammlung zu den Themen „Open Government&amp;quot;, „Open Data&amp;quot;, „Bürgerbeteiligung&amp;quot; etc. werden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.govdata.de/informationen/open-government&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open-Data-Strategie der Bundesregierung Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Open-Data-Strategie&#039;&#039;&#039; der Bundesregierung vom Juli 2021 öffnet Bundesverwaltungsdaten kostenfrei und maschinenlesbar für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie stärkt die Transparenz, fördert datenbasierte Innovationen und baut ein modernes Datenökosystem auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernpunkte der Open-Data-Strategie der Bundesregierung für die Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Datenzugang&#039;&#039;&#039;: Freie behördliche Datenbestände ohne finanzielle Hürden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forschungspraxis&#039;&#039;&#039;: Maschinenlesbare Formate erleichtern automatisierte und interdisziplinäre Analysen.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die Verabschiedung der Open-Data-Strategie der Bundesregierung am 6. Juli 2021 durch das Bundeskabinett setzt einen Handlungsrahmen zur Verbesserung des Open-Data-Ökosystems des Bundes. Sie stützt sich auf den übergeordneten datenpolitischen Rahmen der Datenstrategie der Bundesregierung, deren Ziele Open Data miteinschließt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://bmds.bund.de/themen/digitale-wirtschaft/daten/open-data&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Zweiter [https://dserver.bundestag.de/btd/20/150/2015020.pdf?bcsi_scan_6dfde44891f17c0f=3UWtVwsNmyUizpUdpeh9Ajs4ARsKAAAAAuG4Eg==&amp;amp;bcsi_scan_filename=2015020.pdf „Open-Data-Fortschritts- und Evaluierungsbericht“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copernicus Open Data ==&lt;br /&gt;
https://dataspace.copernicus.eu/explore-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [https://dataspace.copernicus.eu/ Copernicus Data Space Ecosystem] bietet Zugriff auf große Mengen offener und kostenloser Erdbeobachtungsdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Sentinel-Missionen:&#039;&#039;&#039; die händlereigenen Satellitenmissionen der EU zur Umwelt- und Überwachungsbeobachtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Beitragshintergrundmissionen (Copernicus Contributing Missions):&#039;&#039;&#039; ergänzende Daten von nationalen und internationalen Weltraumorganisationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Föderierte Datensätze (Federated data sets):&#039;&#039;&#039; weitere, vernetzte Datenquellen und Sammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://data.europa.eu/de/news-events/news/understanding-earth-insights-getting-know-copernicus-data-space (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.erdbeobachtung.info/datenzugang/ Erdbeobachtung.]         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Deutsches Institut für Urbanistik. (2020). Open Data in Kommunen. [https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf https://difu.de/sites/default/files/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.kas.de/de/einzeltitel/-/content/open-data-in-deutschland-und-europa-1 Open Data in Deutschland und Europa,  Vorschlag zur Weiterentwicklung des rechtlichen Rahmens einer Informationsordnung (Open Data – Public Service Information Richtlinie) Berlin 2020]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAIR human neuroscientific data sharing to advance AI driven research and applications: Legal frameworks and missing metadata standards, Front. Genet., 13 March 2023, Sec. ELSI in Science and Genetics, Volume 14 – 2023, https://doi.org/10.3389/fgene.2023.1086802&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
data.europa.eu. (2024). Open Data Maturity Report 2024. [https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf https://data.europa.eu/sites/default/files/odm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf 2024_full_report.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission Joint Research Centre. (2024). Open but not powerless: Towards a common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
understanding of EU data sovereignty. [https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf JRC144908/JRC144908_01.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission. (2024). European Common Data Spaces. [https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces https://digital-strategy.ec.europa.eu/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces en/policies/data-spaces]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>Open Data</title>
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		<updated>2026-08-20T14:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Open Data Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Knowledge Foundation ===&lt;br /&gt;
Die Open Definition der Open Knowledge Foundation bezeichnet Daten als offen, wenn alle sie frei zugreifeb, nutzen, verändern und/oder teilen dürfen. Einschränkungen sind höchstens zulässig, um den Ursprung der Daten und die Offenheit zu wahren (wie die Nennung des Urhebers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeszentrale für politische Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/64055/was-sind-offene-daten/ &amp;quot;Der Begriff &amp;quot;offene Daten&amp;quot; (englisch Open Data) ist ein einfaches Konzept: Daten sind dann &amp;quot;offen&amp;quot;, wenn sie durch jedermann und für jegliche Zwecke genutzt, weiterverarbeitet und weiterverbreitet werden können. Dieses Konzept ist im akademischen Bereich nicht neu und ähnelt den Konzepten von Open Access, Open Content und Open Source. Der Begriff offene Daten schließt Daten aus Wissenschaft und Forschung mit ein, dennoch wird er heute oft synonym für &amp;quot;Open Government Data&amp;quot; verwendet, also für &amp;quot;offene Daten der öffentlichen Verwaltung&amp;quot; oder kurz &amp;quot;offene Behördendaten&amp;quot;. Offene Behördendaten spielen eine wichtige Rolle im Prozess der Öffnung von Regierung und Verwaltung, der als Open Government bezeichnet wird.&amp;quot;]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: Daniel Dietrich für bpb.de: https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== European Data ==&lt;br /&gt;
https://data.europa.eu/en/dataeuropa-academy/what-open-data (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== National Data Library, the home of UK public data to inform decisions and build services ==&lt;br /&gt;
https://www.data.gov.uk/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UK Data Service ==&lt;br /&gt;
https://ukdataservice.ac.uk/help/other-data-providers/open-data-resources/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;“Publicly funded data should be publicly available.”&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open Data Schweiz, https://opendata.swiss/de ==&lt;br /&gt;
https://opendata.swiss/de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;opendata.swiss ist die Schweizer Plattform für offene Verwaltungsdaten, die von der Geschäftsstelle Open Government Data verwaltet wird. Sie bietet Zugang zu einer Auswahl von nahezu 13 000 öffentlichen Datensätzen, die von über 140 Organisationen – darunter Bundes-, Kantons- und Gemeindebehörden – bereitgestellt werden. Die Plattform soll die Zugänglichkeit von Daten vorantreiben und ihre Wiederverwendung zugunsten von Innovation und Transparenz fördern.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://opendata.swiss/de/faq#qu-est-ce-opendataswiss&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dataregister van de Nederlandse Overheid ==&lt;br /&gt;
https://data.overheid.nl/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== data.gv.at ==&lt;br /&gt;
Als zentrale Anlaufstelle für offene Daten der österreichischen Verwaltung bündelt [https://www.data.gv.at/news/proell-data-gv-at-wir-stellen-den-menschen-den-datenschatz-der-republik-kostenlos-zur-verfuegung?locale=de data.gv.at] kostenfreie Informationen von Bund, Ländern und Gemeinden. Die frei nutzbaren Datenformate treiben Innovationen, wissenschaftliche Forschung und transparente Prozesse voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== https://www.govdata.de/ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;In der Bibliothek von GovData finden Sie Informationen und Dokumente rund um das Thema „Open Government&amp;quot;. Das sind zum Beispiel Gesetzestexte, Studien oder Leitfäden, aber auch Links zu anderen Organisationen und Projekten. Langfristig soll die Bibliothek eine zentrale, umfassende Informationssammlung zu den Themen „Open Government&amp;quot;, „Open Data&amp;quot;, „Bürgerbeteiligung&amp;quot; etc. werden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.govdata.de/informationen/open-government&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open-Data-Strategie der Bundesregierung Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Open-Data-Strategie&#039;&#039;&#039; der Bundesregierung vom Juli 2021 öffnet Bundesverwaltungsdaten kostenfrei und maschinenlesbar für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie stärkt die Transparenz, fördert datenbasierte Innovationen und baut ein modernes Datenökosystem auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernpunkte der Open-Data-Strategie der Bundesregierung für die Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Datenzugang&#039;&#039;&#039;: Freie behördliche Datenbestände ohne finanzielle Hürden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forschungspraxis&#039;&#039;&#039;: Maschinenlesbare Formate erleichtern automatisierte und interdisziplinäre Analysen.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die Verabschiedung der Open-Data-Strategie der Bundesregierung am 6. Juli 2021 durch das Bundeskabinett setzt einen Handlungsrahmen zur Verbesserung des Open-Data-Ökosystems des Bundes. Sie stützt sich auf den übergeordneten datenpolitischen Rahmen der Datenstrategie der Bundesregierung, deren Ziele Open Data miteinschließt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://bmds.bund.de/themen/digitale-wirtschaft/daten/open-data&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Zweiter [https://dserver.bundestag.de/btd/20/150/2015020.pdf?bcsi_scan_6dfde44891f17c0f=3UWtVwsNmyUizpUdpeh9Ajs4ARsKAAAAAuG4Eg==&amp;amp;bcsi_scan_filename=2015020.pdf „Open-Data-Fortschritts- und Evaluierungsbericht“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copernicus Open Data ==&lt;br /&gt;
https://dataspace.copernicus.eu/explore-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [https://dataspace.copernicus.eu/ Copernicus Data Space Ecosystem] bietet Zugriff auf große Mengen offener und kostenloser Erdbeobachtungsdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Sentinel-Missionen:&#039;&#039;&#039; die händlereigenen Satellitenmissionen der EU zur Umwelt- und Überwachungsbeobachtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Beitragshintergrundmissionen (Copernicus Contributing Missions):&#039;&#039;&#039; ergänzende Daten von nationalen und internationalen Weltraumorganisationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Föderierte Datensätze (Federated data sets):&#039;&#039;&#039; weitere, vernetzte Datenquellen und Sammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://data.europa.eu/de/news-events/news/understanding-earth-insights-getting-know-copernicus-data-space (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.erdbeobachtung.info/datenzugang/ Erdbeobachtung.]         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Deutsches Institut für Urbanistik. (2020). Open Data in Kommunen. [https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf https://difu.de/sites/default/files/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.kas.de/de/einzeltitel/-/content/open-data-in-deutschland-und-europa-1 Open Data in Deutschland und Europa,  Vorschlag zur Weiterentwicklung des rechtlichen Rahmens einer Informationsordnung (Open Data – Public Service Information Richtlinie) Berlin 2020]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAIR human neuroscientific data sharing to advance AI driven research and applications: Legal frameworks and missing metadata standards, Front. Genet., 13 March 2023, Sec. ELSI in Science and Genetics, Volume 14 – 2023, https://doi.org/10.3389/fgene.2023.1086802&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
data.europa.eu. (2024). Open Data Maturity Report 2024. [https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf https://data.europa.eu/sites/default/files/odm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf 2024_full_report.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission Joint Research Centre. (2024). Open but not powerless: Towards a common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
understanding of EU data sovereignty. [https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf JRC144908/JRC144908_01.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission. (2024). European Common Data Spaces. [https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces https://digital-strategy.ec.europa.eu/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces en/policies/data-spaces]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Open_Data&amp;diff=9383</id>
		<title>Open Data</title>
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		<updated>2026-08-20T14:12:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Open Data Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Knowledge Foundation ===&lt;br /&gt;
Die Open Definition der Open Knowledge Foundation bezeichnet Daten als offen, wenn alle sie frei zugreifeb, nutzen, verändern und/oder teilen dürfen. Einschränkungen sind höchstens zulässig, um den Ursprung der Daten und die Offenheit zu wahren (wie die Nennung des Urhebers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeszentrale für politische Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/64055/was-sind-offene-daten/ &amp;quot;Der Begriff &amp;quot;offene Daten&amp;quot; (englisch Open Data) ist ein einfaches Konzept: Daten sind dann &amp;quot;offen&amp;quot;, wenn sie durch jedermann und für jegliche Zwecke genutzt, weiterverarbeitet und weiterverbreitet werden können. Dieses Konzept ist im akademischen Bereich nicht neu und ähnelt den Konzepten von Open Access, Open Content und Open Source. Der Begriff offene Daten schließt Daten aus Wissenschaft und Forschung mit ein, dennoch wird er heute oft synonym für &amp;quot;Open Government Data&amp;quot; verwendet, also für &amp;quot;offene Daten der öffentlichen Verwaltung&amp;quot; oder kurz &amp;quot;offene Behördendaten&amp;quot;. Offene Behördendaten spielen eine wichtige Rolle im Prozess der Öffnung von Regierung und Verwaltung, der als Open Government bezeichnet wird.&amp;quot;]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: Daniel Dietrich für bpb.de: https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== National Data Library, the home of UK public data to inform decisions and build services ==&lt;br /&gt;
https://www.data.gov.uk/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UK Data Service ==&lt;br /&gt;
https://ukdataservice.ac.uk/help/other-data-providers/open-data-resources/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;“Publicly funded data should be publicly available.”&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open Data Schweiz, https://opendata.swiss/de ==&lt;br /&gt;
https://opendata.swiss/de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;opendata.swiss ist die Schweizer Plattform für offene Verwaltungsdaten, die von der Geschäftsstelle Open Government Data verwaltet wird. Sie bietet Zugang zu einer Auswahl von nahezu 13 000 öffentlichen Datensätzen, die von über 140 Organisationen – darunter Bundes-, Kantons- und Gemeindebehörden – bereitgestellt werden. Die Plattform soll die Zugänglichkeit von Daten vorantreiben und ihre Wiederverwendung zugunsten von Innovation und Transparenz fördern.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://opendata.swiss/de/faq#qu-est-ce-opendataswiss&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== data.gv.at ==&lt;br /&gt;
Als zentrale Anlaufstelle für offene Daten der österreichischen Verwaltung bündelt [https://www.data.gv.at/news/proell-data-gv-at-wir-stellen-den-menschen-den-datenschatz-der-republik-kostenlos-zur-verfuegung?locale=de data.gv.at] kostenfreie Informationen von Bund, Ländern und Gemeinden. Die frei nutzbaren Datenformate treiben Innovationen, wissenschaftliche Forschung und transparente Prozesse voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== https://www.govdata.de/ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;In der Bibliothek von GovData finden Sie Informationen und Dokumente rund um das Thema „Open Government&amp;quot;. Das sind zum Beispiel Gesetzestexte, Studien oder Leitfäden, aber auch Links zu anderen Organisationen und Projekten. Langfristig soll die Bibliothek eine zentrale, umfassende Informationssammlung zu den Themen „Open Government&amp;quot;, „Open Data&amp;quot;, „Bürgerbeteiligung&amp;quot; etc. werden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.govdata.de/informationen/open-government&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open-Data-Strategie der Bundesregierung Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Open-Data-Strategie&#039;&#039;&#039; der Bundesregierung vom Juli 2021 öffnet Bundesverwaltungsdaten kostenfrei und maschinenlesbar für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie stärkt die Transparenz, fördert datenbasierte Innovationen und baut ein modernes Datenökosystem auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernpunkte der Open-Data-Strategie der Bundesregierung für die Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Datenzugang&#039;&#039;&#039;: Freie behördliche Datenbestände ohne finanzielle Hürden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forschungspraxis&#039;&#039;&#039;: Maschinenlesbare Formate erleichtern automatisierte und interdisziplinäre Analysen.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die Verabschiedung der Open-Data-Strategie der Bundesregierung am 6. Juli 2021 durch das Bundeskabinett setzt einen Handlungsrahmen zur Verbesserung des Open-Data-Ökosystems des Bundes. Sie stützt sich auf den übergeordneten datenpolitischen Rahmen der Datenstrategie der Bundesregierung, deren Ziele Open Data miteinschließt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://bmds.bund.de/themen/digitale-wirtschaft/daten/open-data&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Zweiter [https://dserver.bundestag.de/btd/20/150/2015020.pdf?bcsi_scan_6dfde44891f17c0f=3UWtVwsNmyUizpUdpeh9Ajs4ARsKAAAAAuG4Eg==&amp;amp;bcsi_scan_filename=2015020.pdf „Open-Data-Fortschritts- und Evaluierungsbericht“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copernicus Open Data ==&lt;br /&gt;
https://dataspace.copernicus.eu/explore-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [https://dataspace.copernicus.eu/ Copernicus Data Space Ecosystem] bietet Zugriff auf große Mengen offener und kostenloser Erdbeobachtungsdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Sentinel-Missionen:&#039;&#039;&#039; die händlereigenen Satellitenmissionen der EU zur Umwelt- und Überwachungsbeobachtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Beitragshintergrundmissionen (Copernicus Contributing Missions):&#039;&#039;&#039; ergänzende Daten von nationalen und internationalen Weltraumorganisationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Föderierte Datensätze (Federated data sets):&#039;&#039;&#039; weitere, vernetzte Datenquellen und Sammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://data.europa.eu/de/news-events/news/understanding-earth-insights-getting-know-copernicus-data-space (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.erdbeobachtung.info/datenzugang/ Erdbeobachtung.]         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Deutsches Institut für Urbanistik. (2020). Open Data in Kommunen. [https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf https://difu.de/sites/default/files/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.kas.de/de/einzeltitel/-/content/open-data-in-deutschland-und-europa-1 Open Data in Deutschland und Europa,  Vorschlag zur Weiterentwicklung des rechtlichen Rahmens einer Informationsordnung (Open Data – Public Service Information Richtlinie) Berlin 2020]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAIR human neuroscientific data sharing to advance AI driven research and applications: Legal frameworks and missing metadata standards, Front. Genet., 13 March 2023, Sec. ELSI in Science and Genetics, Volume 14 – 2023, https://doi.org/10.3389/fgene.2023.1086802&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
data.europa.eu. (2024). Open Data Maturity Report 2024. [https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf https://data.europa.eu/sites/default/files/odm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf 2024_full_report.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission Joint Research Centre. (2024). Open but not powerless: Towards a common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
understanding of EU data sovereignty. [https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf JRC144908/JRC144908_01.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission. (2024). European Common Data Spaces. [https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces https://digital-strategy.ec.europa.eu/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces en/policies/data-spaces]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Open_Data&amp;diff=9382</id>
		<title>Open Data</title>
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		<updated>2026-08-20T14:01:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Open Data Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Knowledge Foundation ===&lt;br /&gt;
Die Open Definition der Open Knowledge Foundation bezeichnet Daten als offen, wenn alle sie frei zugreifeb, nutzen, verändern und/oder teilen dürfen. Einschränkungen sind höchstens zulässig, um den Ursprung der Daten und die Offenheit zu wahren (wie die Nennung des Urhebers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeszentrale für politische Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/64055/was-sind-offene-daten/ &amp;quot;Der Begriff &amp;quot;offene Daten&amp;quot; (englisch Open Data) ist ein einfaches Konzept: Daten sind dann &amp;quot;offen&amp;quot;, wenn sie durch jedermann und für jegliche Zwecke genutzt, weiterverarbeitet und weiterverbreitet werden können. Dieses Konzept ist im akademischen Bereich nicht neu und ähnelt den Konzepten von Open Access, Open Content und Open Source. Der Begriff offene Daten schließt Daten aus Wissenschaft und Forschung mit ein, dennoch wird er heute oft synonym für &amp;quot;Open Government Data&amp;quot; verwendet, also für &amp;quot;offene Daten der öffentlichen Verwaltung&amp;quot; oder kurz &amp;quot;offene Behördendaten&amp;quot;. Offene Behördendaten spielen eine wichtige Rolle im Prozess der Öffnung von Regierung und Verwaltung, der als Open Government bezeichnet wird.&amp;quot;]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: Daniel Dietrich für bpb.de: https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== National Data Library, the home of UK public data to inform decisions and build services ==&lt;br /&gt;
https://www.data.gov.uk/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== data.gv.at ==&lt;br /&gt;
Als zentrale Anlaufstelle für offene Daten der österreichischen Verwaltung bündelt [https://www.data.gv.at/news/proell-data-gv-at-wir-stellen-den-menschen-den-datenschatz-der-republik-kostenlos-zur-verfuegung?locale=de data.gv.at] kostenfreie Informationen von Bund, Ländern und Gemeinden. Die frei nutzbaren Datenformate treiben Innovationen, wissenschaftliche Forschung und transparente Prozesse voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== https://www.govdata.de/ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;In der Bibliothek von GovData finden Sie Informationen und Dokumente rund um das Thema „Open Government&amp;quot;. Das sind zum Beispiel Gesetzestexte, Studien oder Leitfäden, aber auch Links zu anderen Organisationen und Projekten. Langfristig soll die Bibliothek eine zentrale, umfassende Informationssammlung zu den Themen „Open Government&amp;quot;, „Open Data&amp;quot;, „Bürgerbeteiligung&amp;quot; etc. werden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.govdata.de/informationen/open-government&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open-Data-Strategie der Bundesregierung Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Open-Data-Strategie&#039;&#039;&#039; der Bundesregierung vom Juli 2021 öffnet Bundesverwaltungsdaten kostenfrei und maschinenlesbar für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie stärkt die Transparenz, fördert datenbasierte Innovationen und baut ein modernes Datenökosystem auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernpunkte der Open-Data-Strategie der Bundesregierung für die Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Datenzugang&#039;&#039;&#039;: Freie behördliche Datenbestände ohne finanzielle Hürden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forschungspraxis&#039;&#039;&#039;: Maschinenlesbare Formate erleichtern automatisierte und interdisziplinäre Analysen.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die Verabschiedung der Open-Data-Strategie der Bundesregierung am 6. Juli 2021 durch das Bundeskabinett setzt einen Handlungsrahmen zur Verbesserung des Open-Data-Ökosystems des Bundes. Sie stützt sich auf den übergeordneten datenpolitischen Rahmen der Datenstrategie der Bundesregierung, deren Ziele Open Data miteinschließt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://bmds.bund.de/themen/digitale-wirtschaft/daten/open-data&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Zweiter [https://dserver.bundestag.de/btd/20/150/2015020.pdf?bcsi_scan_6dfde44891f17c0f=3UWtVwsNmyUizpUdpeh9Ajs4ARsKAAAAAuG4Eg==&amp;amp;bcsi_scan_filename=2015020.pdf „Open-Data-Fortschritts- und Evaluierungsbericht“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copernicus Open Data ==&lt;br /&gt;
https://dataspace.copernicus.eu/explore-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [https://dataspace.copernicus.eu/ Copernicus Data Space Ecosystem] bietet Zugriff auf große Mengen offener und kostenloser Erdbeobachtungsdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Sentinel-Missionen:&#039;&#039;&#039; die händlereigenen Satellitenmissionen der EU zur Umwelt- und Überwachungsbeobachtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Beitragshintergrundmissionen (Copernicus Contributing Missions):&#039;&#039;&#039; ergänzende Daten von nationalen und internationalen Weltraumorganisationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Föderierte Datensätze (Federated data sets):&#039;&#039;&#039; weitere, vernetzte Datenquellen und Sammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://data.europa.eu/de/news-events/news/understanding-earth-insights-getting-know-copernicus-data-space (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.erdbeobachtung.info/datenzugang/ Erdbeobachtung.]         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Deutsches Institut für Urbanistik. (2020). Open Data in Kommunen. [https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf https://difu.de/sites/default/files/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.kas.de/de/einzeltitel/-/content/open-data-in-deutschland-und-europa-1 Open Data in Deutschland und Europa,  Vorschlag zur Weiterentwicklung des rechtlichen Rahmens einer Informationsordnung (Open Data – Public Service Information Richtlinie) Berlin 2020]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAIR human neuroscientific data sharing to advance AI driven research and applications: Legal frameworks and missing metadata standards, Front. Genet., 13 March 2023, Sec. ELSI in Science and Genetics, Volume 14 – 2023, https://doi.org/10.3389/fgene.2023.1086802&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
data.europa.eu. (2024). Open Data Maturity Report 2024. [https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf https://data.europa.eu/sites/default/files/odm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf 2024_full_report.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission Joint Research Centre. (2024). Open but not powerless: Towards a common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
understanding of EU data sovereignty. [https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf JRC144908/JRC144908_01.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission. (2024). European Common Data Spaces. [https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces https://digital-strategy.ec.europa.eu/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces en/policies/data-spaces]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Open_Data&amp;diff=9381</id>
		<title>Open Data</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Open_Data&amp;diff=9381"/>
		<updated>2026-08-20T13:59:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Open Data Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Knowledge Foundation ===&lt;br /&gt;
Die Open Definition der Open Knowledge Foundation bezeichnet Daten als offen, wenn alle sie frei zugreifeb, nutzen, verändern und/oder teilen dürfen. Einschränkungen sind höchstens zulässig, um den Ursprung der Daten und die Offenheit zu wahren (wie die Nennung des Urhebers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeszentrale für politische Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/64055/was-sind-offene-daten/ &amp;quot;Der Begriff &amp;quot;offene Daten&amp;quot; (englisch Open Data) ist ein einfaches Konzept: Daten sind dann &amp;quot;offen&amp;quot;, wenn sie durch jedermann und für jegliche Zwecke genutzt, weiterverarbeitet und weiterverbreitet werden können. Dieses Konzept ist im akademischen Bereich nicht neu und ähnelt den Konzepten von Open Access, Open Content und Open Source. Der Begriff offene Daten schließt Daten aus Wissenschaft und Forschung mit ein, dennoch wird er heute oft synonym für &amp;quot;Open Government Data&amp;quot; verwendet, also für &amp;quot;offene Daten der öffentlichen Verwaltung&amp;quot; oder kurz &amp;quot;offene Behördendaten&amp;quot;. Offene Behördendaten spielen eine wichtige Rolle im Prozess der Öffnung von Regierung und Verwaltung, der als Open Government bezeichnet wird.&amp;quot;]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: Daniel Dietrich für bpb.de: https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== data.gv.at ==&lt;br /&gt;
Als zentrale Anlaufstelle für offene Daten der österreichischen Verwaltung bündelt [https://www.data.gv.at/news/proell-data-gv-at-wir-stellen-den-menschen-den-datenschatz-der-republik-kostenlos-zur-verfuegung?locale=de data.gv.at] kostenfreie Informationen von Bund, Ländern und Gemeinden. Die frei nutzbaren Datenformate treiben Innovationen, wissenschaftliche Forschung und transparente Prozesse voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== https://www.govdata.de/ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;In der Bibliothek von GovData finden Sie Informationen und Dokumente rund um das Thema „Open Government&amp;quot;. Das sind zum Beispiel Gesetzestexte, Studien oder Leitfäden, aber auch Links zu anderen Organisationen und Projekten. Langfristig soll die Bibliothek eine zentrale, umfassende Informationssammlung zu den Themen „Open Government&amp;quot;, „Open Data&amp;quot;, „Bürgerbeteiligung&amp;quot; etc. werden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.govdata.de/informationen/open-government&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open-Data-Strategie der Bundesregierung Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Open-Data-Strategie&#039;&#039;&#039; der Bundesregierung vom Juli 2021 öffnet Bundesverwaltungsdaten kostenfrei und maschinenlesbar für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie stärkt die Transparenz, fördert datenbasierte Innovationen und baut ein modernes Datenökosystem auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernpunkte der Open-Data-Strategie der Bundesregierung für die Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Datenzugang&#039;&#039;&#039;: Freie behördliche Datenbestände ohne finanzielle Hürden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forschungspraxis&#039;&#039;&#039;: Maschinenlesbare Formate erleichtern automatisierte und interdisziplinäre Analysen.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die Verabschiedung der Open-Data-Strategie der Bundesregierung am 6. Juli 2021 durch das Bundeskabinett setzt einen Handlungsrahmen zur Verbesserung des Open-Data-Ökosystems des Bundes. Sie stützt sich auf den übergeordneten datenpolitischen Rahmen der Datenstrategie der Bundesregierung, deren Ziele Open Data miteinschließt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://bmds.bund.de/themen/digitale-wirtschaft/daten/open-data&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Zweiter [https://dserver.bundestag.de/btd/20/150/2015020.pdf?bcsi_scan_6dfde44891f17c0f=3UWtVwsNmyUizpUdpeh9Ajs4ARsKAAAAAuG4Eg==&amp;amp;bcsi_scan_filename=2015020.pdf „Open-Data-Fortschritts- und Evaluierungsbericht“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copernicus Open Data ==&lt;br /&gt;
https://dataspace.copernicus.eu/explore-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [https://dataspace.copernicus.eu/ Copernicus Data Space Ecosystem] bietet Zugriff auf große Mengen offener und kostenloser Erdbeobachtungsdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Sentinel-Missionen:&#039;&#039;&#039; die händlereigenen Satellitenmissionen der EU zur Umwelt- und Überwachungsbeobachtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Beitragshintergrundmissionen (Copernicus Contributing Missions):&#039;&#039;&#039; ergänzende Daten von nationalen und internationalen Weltraumorganisationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Föderierte Datensätze (Federated data sets):&#039;&#039;&#039; weitere, vernetzte Datenquellen und Sammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://data.europa.eu/de/news-events/news/understanding-earth-insights-getting-know-copernicus-data-space (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.erdbeobachtung.info/datenzugang/ Erdbeobachtung.]         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Deutsches Institut für Urbanistik. (2020). Open Data in Kommunen. [https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf https://difu.de/sites/default/files/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.kas.de/de/einzeltitel/-/content/open-data-in-deutschland-und-europa-1 Open Data in Deutschland und Europa,  Vorschlag zur Weiterentwicklung des rechtlichen Rahmens einer Informationsordnung (Open Data – Public Service Information Richtlinie) Berlin 2020]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAIR human neuroscientific data sharing to advance AI driven research and applications: Legal frameworks and missing metadata standards, Front. Genet., 13 March 2023, Sec. ELSI in Science and Genetics, Volume 14 – 2023, https://doi.org/10.3389/fgene.2023.1086802&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
data.europa.eu. (2024). Open Data Maturity Report 2024. [https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf https://data.europa.eu/sites/default/files/odm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf 2024_full_report.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission Joint Research Centre. (2024). Open but not powerless: Towards a common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
understanding of EU data sovereignty. [https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf JRC144908/JRC144908_01.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission. (2024). European Common Data Spaces. [https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces https://digital-strategy.ec.europa.eu/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces en/policies/data-spaces]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Open_Data&amp;diff=9380</id>
		<title>Open Data</title>
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		<updated>2026-08-20T13:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: /* Open-Data-Strategie der Bundesregierung Deutschland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Open Data Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Knowledge Foundation ===&lt;br /&gt;
Die Open Definition der Open Knowledge Foundation bezeichnet Daten als offen, wenn alle sie frei zugreifeb, nutzen, verändern und/oder teilen dürfen. Einschränkungen sind höchstens zulässig, um den Ursprung der Daten und die Offenheit zu wahren (wie die Nennung des Urhebers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeszentrale für politische Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/64055/was-sind-offene-daten/ &amp;quot;Der Begriff &amp;quot;offene Daten&amp;quot; (englisch Open Data) ist ein einfaches Konzept: Daten sind dann &amp;quot;offen&amp;quot;, wenn sie durch jedermann und für jegliche Zwecke genutzt, weiterverarbeitet und weiterverbreitet werden können. Dieses Konzept ist im akademischen Bereich nicht neu und ähnelt den Konzepten von Open Access, Open Content und Open Source. Der Begriff offene Daten schließt Daten aus Wissenschaft und Forschung mit ein, dennoch wird er heute oft synonym für &amp;quot;Open Government Data&amp;quot; verwendet, also für &amp;quot;offene Daten der öffentlichen Verwaltung&amp;quot; oder kurz &amp;quot;offene Behördendaten&amp;quot;. Offene Behördendaten spielen eine wichtige Rolle im Prozess der Öffnung von Regierung und Verwaltung, der als Open Government bezeichnet wird.&amp;quot;]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: Daniel Dietrich für bpb.de: https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== data.gv.at ==&lt;br /&gt;
Als zentrale Anlaufstelle für offene Daten der österreichischen Verwaltung bündelt [https://www.data.gv.at/news/proell-data-gv-at-wir-stellen-den-menschen-den-datenschatz-der-republik-kostenlos-zur-verfuegung?locale=de data.gv.at] kostenfreie Informationen von Bund, Ländern und Gemeinden. Die frei nutzbaren Datenformate treiben Innovationen, wissenschaftliche Forschung und transparente Prozesse voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== https://www.govdata.de/ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;In der Bibliothek von GovData finden Sie Informationen und Dokumente rund um das Thema „Open Government&amp;quot;. Das sind zum Beispiel Gesetzestexte, Studien oder Leitfäden, aber auch Links zu anderen Organisationen und Projekten. Langfristig soll die Bibliothek eine zentrale, umfassende Informationssammlung zu den Themen „Open Government&amp;quot;, „Open Data&amp;quot;, „Bürgerbeteiligung&amp;quot; etc. werden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.govdata.de/informationen/open-government&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open-Data-Strategie der Bundesregierung Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Open-Data-Strategie&#039;&#039;&#039; der Bundesregierung vom Juli 2021 öffnet Bundesverwaltungsdaten kostenfrei und maschinenlesbar für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie stärkt die Transparenz, fördert datenbasierte Innovationen und baut ein modernes Datenökosystem auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernpunkte der Open-Data-Strategie der Bundesregierung für die Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Datenzugang&#039;&#039;&#039;: Freie behördliche Datenbestände ohne finanzielle Hürden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forschungspraxis&#039;&#039;&#039;: Maschinenlesbare Formate erleichtern automatisierte und interdisziplinäre Analysen.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die Verabschiedung der Open-Data-Strategie der Bundesregierung am 6. Juli 2021 durch das Bundeskabinett setzt einen Handlungsrahmen zur Verbesserung des Open-Data-Ökosystems des Bundes. Sie stützt sich auf den übergeordneten datenpolitischen Rahmen der Datenstrategie der Bundesregierung, deren Ziele Open Data miteinschließt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://bmds.bund.de/themen/digitale-wirtschaft/daten/open-data&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Zweiter [https://dserver.bundestag.de/btd/20/150/2015020.pdf?bcsi_scan_6dfde44891f17c0f=3UWtVwsNmyUizpUdpeh9Ajs4ARsKAAAAAuG4Eg==&amp;amp;bcsi_scan_filename=2015020.pdf „Open-Data-Fortschritts- und Evaluierungsbericht“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copernicus Open Data ==&lt;br /&gt;
https://dataspace.copernicus.eu/explore-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [https://dataspace.copernicus.eu/ Copernicus Data Space Ecosystem] bietet Zugriff auf große Mengen offener und kostenloser Erdbeobachtungsdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Sentinel-Missionen:&#039;&#039;&#039; die händlereigenen Satellitenmissionen der EU zur Umwelt- und Überwachungsbeobachtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Beitragshintergrundmissionen (Copernicus Contributing Missions):&#039;&#039;&#039; ergänzende Daten von nationalen und internationalen Weltraumorganisationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Föderierte Datensätze (Federated data sets):&#039;&#039;&#039; weitere, vernetzte Datenquellen und Sammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://data.europa.eu/de/news-events/news/understanding-earth-insights-getting-know-copernicus-data-space (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.erdbeobachtung.info/datenzugang/ Erdbeobachtung.]         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Deutsches Institut für Urbanistik. (2020). Open Data in Kommunen. [https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf https://difu.de/sites/default/files/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
data.europa.eu. (2024). Open Data Maturity Report 2024. [https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf https://data.europa.eu/sites/default/files/odm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf 2024_full_report.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission Joint Research Centre. (2024). Open but not powerless: Towards a common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
understanding of EU data sovereignty. [https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf JRC144908/JRC144908_01.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission. (2024). European Common Data Spaces. [https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces https://digital-strategy.ec.europa.eu/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces en/policies/data-spaces]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<title>Open Data</title>
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		<updated>2026-08-20T13:52:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Open Data Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Knowledge Foundation ===&lt;br /&gt;
Die Open Definition der Open Knowledge Foundation bezeichnet Daten als offen, wenn alle sie frei zugreifeb, nutzen, verändern und/oder teilen dürfen. Einschränkungen sind höchstens zulässig, um den Ursprung der Daten und die Offenheit zu wahren (wie die Nennung des Urhebers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeszentrale für politische Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/64055/was-sind-offene-daten/ &amp;quot;Der Begriff &amp;quot;offene Daten&amp;quot; (englisch Open Data) ist ein einfaches Konzept: Daten sind dann &amp;quot;offen&amp;quot;, wenn sie durch jedermann und für jegliche Zwecke genutzt, weiterverarbeitet und weiterverbreitet werden können. Dieses Konzept ist im akademischen Bereich nicht neu und ähnelt den Konzepten von Open Access, Open Content und Open Source. Der Begriff offene Daten schließt Daten aus Wissenschaft und Forschung mit ein, dennoch wird er heute oft synonym für &amp;quot;Open Government Data&amp;quot; verwendet, also für &amp;quot;offene Daten der öffentlichen Verwaltung&amp;quot; oder kurz &amp;quot;offene Behördendaten&amp;quot;. Offene Behördendaten spielen eine wichtige Rolle im Prozess der Öffnung von Regierung und Verwaltung, der als Open Government bezeichnet wird.&amp;quot;]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: Daniel Dietrich für bpb.de: https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== data.gv.at ==&lt;br /&gt;
Als zentrale Anlaufstelle für offene Daten der österreichischen Verwaltung bündelt [https://www.data.gv.at/news/proell-data-gv-at-wir-stellen-den-menschen-den-datenschatz-der-republik-kostenlos-zur-verfuegung?locale=de data.gv.at] kostenfreie Informationen von Bund, Ländern und Gemeinden. Die frei nutzbaren Datenformate treiben Innovationen, wissenschaftliche Forschung und transparente Prozesse voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== https://www.govdata.de/ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;In der Bibliothek von GovData finden Sie Informationen und Dokumente rund um das Thema „Open Government&amp;quot;. Das sind zum Beispiel Gesetzestexte, Studien oder Leitfäden, aber auch Links zu anderen Organisationen und Projekten. Langfristig soll die Bibliothek eine zentrale, umfassende Informationssammlung zu den Themen „Open Government&amp;quot;, „Open Data&amp;quot;, „Bürgerbeteiligung&amp;quot; etc. werden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.govdata.de/informationen/open-government&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open-Data-Strategie der Bundesregierung Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Open-Data-Strategie&#039;&#039;&#039; der Bundesregierung vom Juli 2021 öffnet Bundesverwaltungsdaten kostenfrei und maschinenlesbar für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie stärkt die Transparenz, fördert datenbasierte Innovationen und baut ein modernes Datenökosystem auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernpunkte der Open-Data-Strategie der Bundesregierung für die Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Datenzugang&#039;&#039;&#039;: Freie behördliche Datenbestände ohne finanzielle Hürden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forschungspraxis&#039;&#039;&#039;: Maschinenlesbare Formate erleichtern automatisierte und interdisziplinäre Analysen.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die Verabschiedung der Open-Data-Strategie der Bundesregierung am 6. Juli 2021 durch das Bundeskabinett setzt einen Handlungsrahmen zur Verbesserung des Open-Data-Ökosystems des Bundes. Sie stützt sich auf den übergeordneten datenpolitischen Rahmen der Datenstrategie der Bundesregierung, deren Ziele Open Data miteinschließt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://bmds.bund.de/themen/digitale-wirtschaft/daten/open-data&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copernicus Open Data ==&lt;br /&gt;
https://dataspace.copernicus.eu/explore-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [https://dataspace.copernicus.eu/ Copernicus Data Space Ecosystem] bietet Zugriff auf große Mengen offener und kostenloser Erdbeobachtungsdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Sentinel-Missionen:&#039;&#039;&#039; die händlereigenen Satellitenmissionen der EU zur Umwelt- und Überwachungsbeobachtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Beitragshintergrundmissionen (Copernicus Contributing Missions):&#039;&#039;&#039; ergänzende Daten von nationalen und internationalen Weltraumorganisationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Föderierte Datensätze (Federated data sets):&#039;&#039;&#039; weitere, vernetzte Datenquellen und Sammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://data.europa.eu/de/news-events/news/understanding-earth-insights-getting-know-copernicus-data-space (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.erdbeobachtung.info/datenzugang/ Erdbeobachtung.]         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Deutsches Institut für Urbanistik. (2020). Open Data in Kommunen. [https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf https://difu.de/sites/default/files/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
data.europa.eu. (2024). Open Data Maturity Report 2024. [https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf https://data.europa.eu/sites/default/files/odm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf 2024_full_report.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission Joint Research Centre. (2024). Open but not powerless: Towards a common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
understanding of EU data sovereignty. [https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf JRC144908/JRC144908_01.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission. (2024). European Common Data Spaces. [https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces https://digital-strategy.ec.europa.eu/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces en/policies/data-spaces]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Open_Data&amp;diff=9378</id>
		<title>Open Data</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Open_Data&amp;diff=9378"/>
		<updated>2026-08-20T13:50:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Open Data Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Knowledge Foundation ===&lt;br /&gt;
Die Open Definition der Open Knowledge Foundation bezeichnet Daten als offen, wenn alle sie frei zugreifeb, nutzen, verändern und/oder teilen dürfen. Einschränkungen sind höchstens zulässig, um den Ursprung der Daten und die Offenheit zu wahren (wie die Nennung des Urhebers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeszentrale für politische Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/64055/was-sind-offene-daten/ &amp;quot;Der Begriff &amp;quot;offene Daten&amp;quot; (englisch Open Data) ist ein einfaches Konzept: Daten sind dann &amp;quot;offen&amp;quot;, wenn sie durch jedermann und für jegliche Zwecke genutzt, weiterverarbeitet und weiterverbreitet werden können. Dieses Konzept ist im akademischen Bereich nicht neu und ähnelt den Konzepten von Open Access, Open Content und Open Source. Der Begriff offene Daten schließt Daten aus Wissenschaft und Forschung mit ein, dennoch wird er heute oft synonym für &amp;quot;Open Government Data&amp;quot; verwendet, also für &amp;quot;offene Daten der öffentlichen Verwaltung&amp;quot; oder kurz &amp;quot;offene Behördendaten&amp;quot;. Offene Behördendaten spielen eine wichtige Rolle im Prozess der Öffnung von Regierung und Verwaltung, der als Open Government bezeichnet wird.&amp;quot;]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: Daniel Dietrich für bpb.de: https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== data.gv.at ==&lt;br /&gt;
Als zentrale Anlaufstelle für offene Daten der österreichischen Verwaltung bündelt [https://www.data.gv.at/news/proell-data-gv-at-wir-stellen-den-menschen-den-datenschatz-der-republik-kostenlos-zur-verfuegung?locale=de data.gv.at] kostenfreie Informationen von Bund, Ländern und Gemeinden. Die frei nutzbaren Datenformate treiben Innovationen, wissenschaftliche Forschung und transparente Prozesse voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open-Data-Strategie der Bundesregierung Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Open-Data-Strategie&#039;&#039;&#039; der Bundesregierung vom Juli 2021 öffnet Bundesverwaltungsdaten kostenfrei und maschinenlesbar für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie stärkt die Transparenz, fördert datenbasierte Innovationen und baut ein modernes Datenökosystem auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernpunkte der Open-Data-Strategie der Bundesregierung für die Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Datenzugang&#039;&#039;&#039;: Freie behördliche Datenbestände ohne finanzielle Hürden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forschungspraxis&#039;&#039;&#039;: Maschinenlesbare Formate erleichtern automatisierte und interdisziplinäre Analysen.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die Verabschiedung der Open-Data-Strategie der Bundesregierung am 6. Juli 2021 durch das Bundeskabinett setzt einen Handlungsrahmen zur Verbesserung des Open-Data-Ökosystems des Bundes. Sie stützt sich auf den übergeordneten datenpolitischen Rahmen der Datenstrategie der Bundesregierung, deren Ziele Open Data miteinschließt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://bmds.bund.de/themen/digitale-wirtschaft/daten/open-data&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copernicus Open Data ==&lt;br /&gt;
https://dataspace.copernicus.eu/explore-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [https://dataspace.copernicus.eu/ Copernicus Data Space Ecosystem] bietet Zugriff auf große Mengen offener und kostenloser Erdbeobachtungsdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Sentinel-Missionen:&#039;&#039;&#039; die händlereigenen Satellitenmissionen der EU zur Umwelt- und Überwachungsbeobachtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Beitragshintergrundmissionen (Copernicus Contributing Missions):&#039;&#039;&#039; ergänzende Daten von nationalen und internationalen Weltraumorganisationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Föderierte Datensätze (Federated data sets):&#039;&#039;&#039; weitere, vernetzte Datenquellen und Sammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://data.europa.eu/de/news-events/news/understanding-earth-insights-getting-know-copernicus-data-space (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.erdbeobachtung.info/datenzugang/ Erdbeobachtung.]         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Deutsches Institut für Urbanistik. (2020). Open Data in Kommunen. [https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf https://difu.de/sites/default/files/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
data.europa.eu. (2024). Open Data Maturity Report 2024. [https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf https://data.europa.eu/sites/default/files/odm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf 2024_full_report.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission Joint Research Centre. (2024). Open but not powerless: Towards a common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
understanding of EU data sovereignty. [https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf JRC144908/JRC144908_01.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission. (2024). European Common Data Spaces. [https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces https://digital-strategy.ec.europa.eu/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces en/policies/data-spaces]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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		<id>https://www.forschungsdaten.org/index.php?title=Open_Data&amp;diff=9377</id>
		<title>Open Data</title>
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		<updated>2026-08-20T13:45:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnetteStrauchDavey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Open Data Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Open Knowledge Foundation ===&lt;br /&gt;
Die Open Definition der Open Knowledge Foundation bezeichnet Daten als offen, wenn alle sie frei zugreifeb, nutzen, verändern und/oder teilen dürfen. Einschränkungen sind höchstens zulässig, um den Ursprung der Daten und die Offenheit zu wahren (wie die Nennung des Urhebers). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeszentrale für politische Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/64055/was-sind-offene-daten/ &amp;quot;Der Begriff &amp;quot;offene Daten&amp;quot; (englisch Open Data) ist ein einfaches Konzept: Daten sind dann &amp;quot;offen&amp;quot;, wenn sie durch jedermann und für jegliche Zwecke genutzt, weiterverarbeitet und weiterverbreitet werden können. Dieses Konzept ist im akademischen Bereich nicht neu und ähnelt den Konzepten von Open Access, Open Content und Open Source. Der Begriff offene Daten schließt Daten aus Wissenschaft und Forschung mit ein, dennoch wird er heute oft synonym für &amp;quot;Open Government Data&amp;quot; verwendet, also für &amp;quot;offene Daten der öffentlichen Verwaltung&amp;quot; oder kurz &amp;quot;offene Behördendaten&amp;quot;. Offene Behördendaten spielen eine wichtige Rolle im Prozess der Öffnung von Regierung und Verwaltung, der als Open Government bezeichnet wird.&amp;quot;]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: Daniel Dietrich für bpb.de: https://www.bpb.de/themen/daten/opendata/ (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open-Data-Strategie der Bundesregierung Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Open-Data-Strategie&#039;&#039;&#039; der Bundesregierung vom Juli 2021 öffnet Bundesverwaltungsdaten kostenfrei und maschinenlesbar für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie stärkt die Transparenz, fördert datenbasierte Innovationen und baut ein modernes Datenökosystem auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernpunkte der Open-Data-Strategie der Bundesregierung für die Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Datenzugang&#039;&#039;&#039;: Freie behördliche Datenbestände ohne finanzielle Hürden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Forschungspraxis&#039;&#039;&#039;: Maschinenlesbare Formate erleichtern automatisierte und interdisziplinäre Analysen.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die Verabschiedung der Open-Data-Strategie der Bundesregierung am 6. Juli 2021 durch das Bundeskabinett setzt einen Handlungsrahmen zur Verbesserung des Open-Data-Ökosystems des Bundes. Sie stützt sich auf den übergeordneten datenpolitischen Rahmen der Datenstrategie der Bundesregierung, deren Ziele Open Data miteinschließt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://bmds.bund.de/themen/digitale-wirtschaft/daten/open-data&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copernicus Open Data ==&lt;br /&gt;
https://dataspace.copernicus.eu/explore-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [https://dataspace.copernicus.eu/ Copernicus Data Space Ecosystem] bietet Zugriff auf große Mengen offener und kostenloser Erdbeobachtungsdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Sentinel-Missionen:&#039;&#039;&#039; die händlereigenen Satellitenmissionen der EU zur Umwelt- und Überwachungsbeobachtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Copernicus-Beitragshintergrundmissionen (Copernicus Contributing Missions):&#039;&#039;&#039; ergänzende Daten von nationalen und internationalen Weltraumorganisationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Föderierte Datensätze (Federated data sets):&#039;&#039;&#039; weitere, vernetzte Datenquellen und Sammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://data.europa.eu/de/news-events/news/understanding-earth-insights-getting-know-copernicus-data-space (Zugriff am 20.08.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.erdbeobachtung.info/datenzugang/ Erdbeobachtung.]         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Deutsches Institut für Urbanistik. (2020). Open Data in Kommunen. [https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf https://difu.de/sites/default/files/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
data.europa.eu. (2024). Open Data Maturity Report 2024. [https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf https://data.europa.eu/sites/default/files/odm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://data.europa.eu/sites/default/files/odm2024_full_report.pdf 2024_full_report.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission Joint Research Centre. (2024). Open but not powerless: Towards a common&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
understanding of EU data sovereignty. [https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC144908/JRC144908_01.pdf JRC144908/JRC144908_01.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Commission. (2024). European Common Data Spaces. [https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces https://digital-strategy.ec.europa.eu/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces en/policies/data-spaces]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://difu.de/sites/default/files/media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf media_files/2020-10/Open%20Data%20in%20Kommunen.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnetteStrauchDavey</name></author>
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